Bauverwaltung[Gesponsert]

Digitalisierung von Berlingen bis Berlin

| Autor: Henrik Schwiedeßen

Die Digitalisierung der Verwaltungsprozesse betrifft alle Arbeitsbereiche.
Die Digitalisierung der Verwaltungsprozesse betrifft alle Arbeitsbereiche. (© wiko Bausoftware GmbH)

In allen Medien ist zu lesen und zu hören, dass die öffentlichen Verwaltungen in Deutschland vor der notwendigen Digitalisierung der Verwaltungsprozesse stehen. Dieser Herausforderung stellen sich auch die Bauverwaltungen.

Auf der Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist in der Studie „Digitalisierung am Arbeitsplatz“ zu lesen: „Die Digitalisierung der Arbeit hat große Umwälzungen zur Folge. Kaum ein Bereich der Arbeitswelt bleibt ­davon unberührt. […] Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die Digitalisierung deshalb zu einem Leitthema im Grünbuch Arbeiten 4.0 gemacht.“

Der Studie zufolge führen die subjektiven Chancen des technologischen Wandels für über die Hälfte der befragten Personen (56%) zu einer merklichen Erhöhung der Arbeitsleistung. Immerhin ein Drittel der Befragten (32%) sieht im technologischen Wandel einen Zugewinn in der Entscheidungsfreiheit bei der Gestaltung der Arbeit. Die Hälfte der Teilnehmer an dieser Studie (54%) ist der Meinung, dass technologische Neuerungen die Arbeitsleistung spürbar erhöhen. Was sind also die Hemmnisse für mehr Fortschritt durch das Einsetzen moderner Technologien?

Rainer Trendelenburg, Gründer und seit fast 35 Jahren Geschäftsführer der wiko Bausoftware GmbH, ist der Meinung: „Der ­Wille, den Digitalisierungsprozess voranzutreiben, ist da und zwar unabhängig von der Größe der Bauverwaltung. Entscheidender ist die Bereitschaft, innovative Wege zu gehen. Ein klares Verständnis für die Implementierung digitaler Verwaltungsprozesse ist unabdingbar.“ Der Prozess in seiner Gesamtheit muss in kleine, leistbare Teil­einheiten granuliert werden. Dadurch wird die Hemmschwelle vor der Umsetzung der Digitalisierungsprozesse gesenkt.

Rainer Trendelenburg führt weiter aus: „In einer begleiteten Prozessberatung werden über Audits Qualitätssicherungsmaßnahmen analysiert. Über eine Gewichtung der Prozesse werden priorisierte Entwicklungsschritte definiert und über Simulationen zum Optimum geführt. So kann die Digitalisierung schrittweise und mit den wichtigsten Punkten beginnend ­realisiert werden. Die Mitarbeiter aus den öffentlichen Verwaltungen können somit in den Routinetätigkeiten erheblich entlastet werden und erhöhen ihre Leistungsfähigkeit.“

Es steckt viel brachliegendes Potential in den Verwaltungen, welches durch die Digitalisierung der Verwaltungsprozesse zu einer Steigerung der Effizienz führt – von Berlingen bis nach Berlin.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45760845 / Solutions)