DAK: Elektronische Posteingangslösung steigert Beratungsqualität und Arbeitseffizienz

Digitalisierung fördert moderne Geschäftsprozesse

18.09.2009 | Redakteur: Gerald Viola

Posteingang: Bereits um 7.30 Uhr sind die ersten Dokumente im DMS verfügbar
Posteingang: Bereits um 7.30 Uhr sind die ersten Dokumente im DMS verfügbar

Digitalisierungsprozesse ständig verbessern

Die DAK ist mit den bisherigen Ergebnissen der elektronischen Posteingangsbearbeitung sehr zufrieden. Trotz der Heterogenität und fachlichen Bandbreite der Eingangspost konnte die Automatisierung der Postverteilung auf 65 Prozent in wenigen Monaten erreicht werden. „Die DigiZentren haben sich bewährt und ihren Anteil zum Erfolg des Reorganisationsprogramms beigetragen“, konstatiert Kay-M. Schülzke.

Jüngste Krankenkassen-Vergleiche bescheinigen der DAK inzwischen Bestnoten bei Service und Kundenberatung. Doch Kay-M. Schülzke gibt sich mit dem Erreichten noch lange nicht zufrieden und sieht bei der Arbeit der DigiZentren noch verschiedene Optimierungsmöglichkeiten.

So wird aktuell über eine Umstellung der digitalen Erfassung von Schwarzweiß auf Farbe nachgedacht. Dies würde die Lesbarkeit für den Anwender weiter erhöhen. Gleichzeitig ist auch eine neue Form der Prozessautomation, die Dunkelverarbeitung, denkbar. Dabei werden aus den Dokumenten entsprechende Fachdaten extrahiert und in weiteren Verarbeitungsschritten so aufbereitet und ergänzt, dass Kernsysteme der unternehmenseigenen IT diese automatisiert verarbeiten können und keine manuellen Eingriffe mehr nötig sind. Große Nutzenvorteile verspricht sich Kay-M. Schülzke zudem von dem Thema „Scannen und Signieren“.

Die Entwicklung geht weiter

Bevor die Dokumente in die Klassifizierung und Indexierung gehen, das bedeutet unmittelbar nach dem Einscannen, soll eine qualifizierte elektronische Signatur aufgebracht werden. Auf diese Weise wird die Übereinstimmung von Original und gescannter Kopie bestätigt, eine papiergebundene Archivierung ist nicht mehr nötig. Bei den Mengen der eingehenden Post und angesichts der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten ergeben sich daraus enorme Einsparpotenziale. „Wir haben den Anspruch, Digitalisierungsprozesse ständig zu verbessern und damit die Leistungsfähigkeit der Posteingangslösung weiter zu steigern“, gibt Kay-M. Schülzke als Motto für die Zukunft der DAK-DigiZentren aus.

 

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