Museum online Digitaler Besuch im Louvre

Autor: Ira Zahorsky

Insgesamt rund 480.000 Werke haben Mitarbeiter des Louvre-Kunstmuseums und des Eugène-Delacroix-Nationalmuseums inzwischen digitalisiert, den Großteil durch Fotografien.

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Das wohl bekannteste Werk im Louvre: Leonardo da Vincis „Mona Lisa“, die im Französischen „La Joconde“ heißt.
Das wohl bekannteste Werk im Louvre: Leonardo da Vincis „Mona Lisa“, die im Französischen „La Joconde“ heißt.
(Bild: Torval Mork - stock.adobe.com)

Nicht jedem ist es möglich, die Werke im Louvre persönlich zu betrachten. Inzwischen haben die Mitarbeiter beinahe eine halbe Million Fotos der Kunstwerke hautpsächlich per Foto digitalisiert und in einer Sammlungsdatenbank zugänglich gemacht. Diese wird täglich erweitert und umfasst Werke und Objekte der nationalen Sammlungen, die so genannten MNR-Werke (National Museums of Recovery) sowie Werke, die dem Louvre von anderen französischen oder ausländischen Institutionen wie der französischen Nationalbibliothek, dem Museum für dekorative Kunst, dem Petit Palais, dem Nationalen Fonds für zeitgenössische Kunst oder dem British Museum oder dem Heraklion Archaeological Museum zur Verfügung gestellt wurden .

Die Webseite bietet die Möglichkeit zur Volltextsuche, Filtermöglichkeiten (u.a. Erstellungsdatum, zugehöriger Sammlung, Ort, Künstler) sowie eine interaktive Karte zur Lokalisierung der Werke. Die Ergebnisse können auch im CSV-Format exportiert werden.

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Über den Autor

 Ira Zahorsky

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Redakteurin und Online-CvD, IT-BUSINESS