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Digitale Verwaltung 2020 – nach außen hui, nach innen??

| Autor: Thomas Brown*

Die Digitalisierung der Verwaltung ist eine Mammut-Aufgabe.
Die Digitalisierung der Verwaltung ist eine Mammut-Aufgabe. (© Open Text Software)

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Die „Digitale Verwaltung 2020“ will den Kontakt der Verwaltung mit Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen vereinfachen. Ein ­ambitioniertes Ziel, bedenkt man die Komplexität des Unterfangens.

Aufgrund föderaler Strukturen ist der damit verbundene Aufwand in Deutschland noch einmal größer als bei europäischen Nachbarn, die zentralistisch organisiert sind. Zahlreich sind die Digitalisierungsinitiativen in Bund, Ländern und Gemeinden, um diese Erwartung zu erfüllen. Viele davon haben Vorbildcharakter und sind sehr erfolgreich.

Doch die Aufgabe, die Verwaltungsabläufe durchgängig zu digitalisieren, dazu noch behördenübergreifend, ist aufgrund ­unterschiedlicher Systeme, Applikationen und Standards kompliziert und aufwändig. Hinzu kommen Budgetbeschränkungen, aber auch der Fachkräftemangel aufgrund des demografischen Wandels, der die Öffentliche Verwaltung in gleichem Maße trifft wie die Privatwirtschaft.

Bei der Digitalisierung kommt es auf Geschwindigkeit an – und auf Durchgängigkeit. Das eine darf nicht gegen das andere ausgespielt werden. Niemandem wäre gedient, wenn die Digitalisierung bei Behördenportalen haltmachte, die sich auch mobil nutzen lassen. Dann wäre zwar nach außen der Schein gewahrt, doch neben Aktenbergen würden Druckerstraßen das Bild in den Amtsstuben bestimmen, um die Online-Anträge weiterzuver­arbeiten.

Um die Digitalisierung zum Erfolg zu führen, kommt es auf die passenden Lösungen an. Diese müssen den Programmieraufwand auf das Notwendigste begrenzen. Außerdem müssen sich die einzelnen Funktionsbausteine flexibel sowie prozess- und behördenüber­greifend miteinander kombinieren lassen.

Low Code Development heißt dieser Ansatz im Fachjargon, den zum Beispiel die Niederlande im Rahmen ihrer nationalen Digitalisierungsstrategie äußerst erfolgreich verfolgt haben – mit Hilfe der entsprechenden Entwicklungsplattform von OpenText, die bereits im Standard viele der benötigten Funktionsbausteine enthielt.

OpenText™ AppWorks™ heißt diese Plattform, mit deren Hilfe sich die Ziele Schnelligkeit, Durchgängigkeit und Wiederverwendbarkeit bei der Digitalisierung des Öffentlichen Sektors erreichen lassen – nicht nur nach außen, sondern auch nach innen.

*Der Autor: Thomas Brown ist Head of Public Sector bei OpenText

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