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Microsofts CityNext-Initiative Digitale Transformation in den Kommunen fördern

| Redakteur: Manfred Klein

Immer mehr Menschen ziehen vom Land in die Stadt. Die Vereinten Nationen erwarten, dass im Jahr 2050 rund 70 Prozent der Weltbevölkerung in urbanen Räumen leben werden. Diese Entwicklung macht neue Strukturen und Prozesse erforderlich – nicht nur in den Ballungsräumen, sondern auch in den ländlichen Gebieten.

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Herausforderung für Städte und Kommunen: die digitale Transformation
Herausforderung für Städte und Kommunen: die digitale Transformation
(Bild: jules - Fotolia.com)

Städte, Kommunen und ländliche Gebiete sehen sich im Zuge der fortschreitenden Urbanisierung vor der Herausforderung, die Bereitstellung von Ressourcen, Infrastruktur und Verwaltungsdiensten zu gewährleisten. Die Komplexität wird durch weitere Einflüsse wie den demografischen Wandel und begrenzt verfügbare Ressourcen verstärkt.

Ein Lösungsansatz liegt im Bereich der ePartizipation. Durch die Einbindung von Bürgern in Entscheidungsprozesse und das Aufzeigen ihrer Gestaltungsmöglichkeiten kann ein gemeinsames Verständnis erzeugt und das ehrenamtliche Handeln eines jeden Bürgers gefördert werden. So kann eine Dialog-Plattform die Teilhabe der Bürger ermöglichen und fördern.

Weitere Lösungsansätze sind im Umfeld des „Internet der Dinge“ angesiedelt. Durch integrierte Lösungen, die Daten unterschiedlichster Quellen erfassen, speichern und verarbeiten, und diese letztlich erkenntnisgewinnend aufbereiten, können Herausforderungen, wie Lärmbelästigung oder Feinstaubbelastung, adressiert werden.

Um die digitale Transformation zu unterstützen und voranzutreiben, wurde im Juli 2013 die weltweite Initiative Microsoft CityNext ins Leben gerufen.

Microsoft begleitet im Zuge der Initiative gemeinsam mit seinen Partnern Städte, Kommunen und die gesamte öffentliche Hand dabei, mithilfe moderner Informationstechnologien den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen zu begegnen.

Informieren Sie sich hier über die Microsoft-Initiative.

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