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Instant Messaging Digitale Kommunikation im Aufwind

Ob Videokonferenz oder Instant Messaging, digitale Kommunikation befindet sich im Höhenflug. Befördert durch Physical Distancing und die Verlagerung ins Homeoffice, hat die Verbreitung digitaler Kommunikationsmittel auch in Schulen, öffentlichen Verwaltungen und Behörden rasant zugenommen.

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Instant-Messaging erleichtert die Kommunikation mit Behörden
Instant-Messaging erleichtert die Kommunikation mit Behörden
(© Threema)

Die vielen Vorzüge von Chat-Apps wie WhatsApp liegen buchstäblich auf der Hand: Das Mobiltelefon ist immer griffbereit. Kurznachrichten sind schneller, direkter und unkomplizierter als eMails. Die Bedienung von Messaging-Apps ist kinderleicht. Auch unterwegs ist die Erreichbarkeit gewährleistet. Zudem rundet Telefonie den Funktionsumfang der meisten Instant Messenger ab und ermöglicht Kommunikation, wo Text- und Sprachnachrichten nicht ausreichen. Kurzum: Instant Messaging ist zu einem unverzichtbaren Kommunikationsmittel geworden.

Bevölkerung via Messaging­ informieren

Wie gestaltet sich direkte Kommunikation zwischen Behörden und der Bevölkerung am einfachsten? Über einen Kanal, der möglichst weit verbreitet und nutzerfreundlich ist – sprich: per Instant Messenger. Heute verfügen alle über ein Smartphone und sind mit der Bedienung von Chat-Apps bestens vertraut. Bei der Wahl des Messengers sollten Sicherheit und Datenschutz eine zentrale Rolle spielen. Der Versand von Nachrichten an die Bevölkerung über datenschutzrechtlich problematische Chat-Apps wie WhatsApp ist bedenklich.

Mit gutem Beispiel geht die Staatskanzlei Hessen voran. Sie informiert regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und Initiativen der Landesregierung per Messenger. Der bevorzugte Kanal ist Threema, vor allem aufgrund des beispiellosen Datenschutzes und der weiten Verbreitung im deutschsprachigen Raum.

Messenger in Schulen

Die junge Generation, die sogenannten „Digital Natives“, verfügt über ausgeprägte Kompetenz, was Neue Medien im allgemeinen und digitale Kommunikation im Besonderen betrifft. Chat-Apps gehören wie Soziale Medien zum Alltag von Jugendlichen und älteren Kindern. Da wäre es schade, das Potenzial von Instant Messaging nicht für pädagogische Zwecke zu nutzen und die Schüler nicht dort abzuholen, wo sie sich gerne bewegen. Diese Überlegung hat beispielsweise die Hardtschule Dumersheim dazu bewogen, Threema Education, ein Angebot speziell für Bildungseinrichtungen, flächendeckend in der ganzen Schule einzusetzen. Schüler und Lehrer nutzen Threema tagtäglich, um Aufgaben zu koordinieren, Informationen zu teilen und Diskussionen in Klassenchats zu führen. Im Zug der COVID-19-Pandemie hat sich Threema zum wichtigsten Kommunikationsinstrument der Hardtschule Durmersheim etabliert. „Threema ist für uns unverzichtbar geworden“, Volker Arntz, Rektor der Hardtschule Durmersheim.

Ob in Deutschland oder der Schweiz, immer mehr Schulen erkennen die Vorteile von Instant Messaging. Die Kommunikation wird kanalisiert, private und schulische Angelegenheiten sind klar getrennt, und die Privatsphäre der Schüler und Lehrerschaft ist gewahrt. Auch die Regierung Baden-Württemberg hat das Potenzial von Instant Messaging erkannt und stellt seit Mai 2020 allen Lehrkräften von öffentlichen Schulen Threema Education zur Verfügung.

Mobile Kommunikation in Verwaltungen

Wo vertrauliche oder personenbezogene Daten im Spiel sind, ist ganz besonders auf Sicherheit und Datenschutz zu achten, zumal Missachtung gesetzlicher Vorgaben in diesem Bereich drastische Folgen haben kann. Weil herkömmliche Chat-Apps den Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz nicht genügen, kommen spezialisierte Chat-Apps wie Threema Work zum Einsatz.

Dass öffentliche Institutionen (Polizeien, Staatskanzleien, Stadtverwaltungen, Stadtbetriebe, Ministerien, Verkehrsbetriebe, Spitäler und Krankenpflege-Institutionen etc.) Threema Work als bevorzugten Messaging-Kanal einsetzen, ist kein Zufall. In diesen Organisationen sind Sicherheit und Datenschutz sowie die mobile Erreichbarkeit entscheidend. Sehen Sie am Beispiel von Bosch (Video), wie Threema Work unternehmensweit eingesetzt wird.

Threema Work auf dem Smartphone
Threema Work auf dem Smartphone
(© Threema)

Best Practice: Threema Work

Niemand würde auf die Idee kommen, die private eMail-Adresse für Berufliches, schon gar nicht für sensible oder sogar vertrauliche Kommunikation, zu verwenden. Durch eine separate, sichere Chat-Lösung lässt sich die berufliche Kommunikation strikt von der privaten trennen. Gleichzeitig wird die Privatsphäre aller Beteiligten angemessen geschützt. Mit Threema Work werden diese Ziele erreicht und die Mitarbeiter befähigt, ihre Kommunikation einfach und effizient zu gestalten.

Threema Work basiert auf der für Sicherheit und Datenschutz bekannten und mehrfach ausgezeichneten Chat-App Threema, die von der gleichnamigen Firma in der Schweiz entwickelt und betrieben wird (siehe Kasten).

Die Threema Work-App bietet alle Funktionen, die man von einem modernen Messenger erwartet, zum Beispiel Gruppenchats, Anruf-Funktion und den Versand von Dateien, Sprachnachrichten und Standorten. Darüber hinaus verfügt die App aber auch über einzigartige Features wie zum Beispiel die praktische Umfrage-Funktion. Threema Work ist für Android und iOS auf Smartphones und Tablets verfügbar und lässt sich mit dem Web-Client bequem am Computer nutzen. Im Gegensatz zur Version für Privatanwender bietet Threema Work einige Zusatzfeatures und für Administratoren ein funktionsreiches Management-Cockpit, das effiziente Administration und einfache Nutzerverwaltung ermöglicht. Threema Broadcast und Threema Gateway komplettieren Threemas Ökosystem. Selbstverständlich ist Threema Work vollständig DSGVO-konform.

Ergänzendes zum Thema
Über Threema
Threema GmbH

Die Anfänge von Threema gehen ins Jahr 2012 zurück. Schritt für Schritt hat sich die App als sichere und datenschutzkonforme Alternative zu WhatsApp etabliert. Mit Threema Work ist das Unternehmen auch als einer der ersten Anbieter im Business-Umfeld aktiv. Threema zählt derzeit über 8 Millionen Nutzer, davon verwenden mehr als 2 Millionen die Unternehmenslösung Threema Work, darunter namhafte Organisationen wie Daimler, Bosch und die Schweizer Bundesverwaltung.

(© Threema)

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