Spracherkennung [Advertorial]

Digitale Entlastung für Behörden

| Autor: Ulrike Gigl

Die Erkennungsgenauigkeit der meisten Diktierlösungen liegt mittlerweile bei nahezu 99 Prozent
Die Erkennungsgenauigkeit der meisten Diktierlösungen liegt mittlerweile bei nahezu 99 Prozent (© Nuance)

Sachbearbeiter in Behörden und öffentlichen Verwaltungen erleben seit Langem eine erhöhte Arbeitsbelastung. Sprachsoftware kann hier erhebliche Effizienzgewinne fördern.

Denn gute Spracherkennungssoftware verwandelt das gesprochene Wort dreimal so schnell in Text, wie eine Textverarbeitung. Man kann also einfach die eigene Stimme die ganze Arbeit machen lassen und Klientenakten erstellen, Berichte und Stellungnahmen verfassen oder die eigene Korrespondenz – von Brief bis E-Mail – bewältigen. Die Erkennungsgenauigkeit der meisten Diktierlösungen liegt mittlerweile bei nahezu 99 Prozent – passende Formatierung inklusive. Spracherkennungssoftware macht also die Arbeit effizienter. Hochwertige Software, wie sie etwa der Marktführer Nuance mit Dragon seit über 18 Jahren herstellt, bietet sogar spezielles Fachvokabular.

Die Sprach­erkennung ist zudem in der Lage, neue Termini benutzerdefiniert zu erlernen und in indivdiduellen Sprachprofilen abzuspeichern. Zudem verringert die Technologie nachweislich Korrekturschleifen. Das spart wertvolle Zeit für die direkte und persönliche Arbeit mit den Klienten. Eine wichtige Aufgabe für und in Behörden ist die Verbesserung der Barrierefreiheit. Spracherkennung trägt auch hier dazu bei, Hürden abzubauen und Anwender mit Beeinträchtigungen zu unterstützen.

Die Integration und Verwaltung von Spracherkennungslösungen, wie Nuance Dragon funktioniert zentral. Behörden können leistungsstarke und gleichermaßen einfache Funktionen für eine zentrale Administration nutzen. Sie erleichtern die Einrichtung und Verwaltung der Software für eine bestimmte Benutzergruppe. Meist stehen dafür sogenannte zentrale Management Center der Sprach­erkennungssoftware bereit. Damit kann die IT-Abteilung Lizenzen im Blick behalten und effizienter einsetzen, Berichtspflichten einfacher erfüllen und die Gruppeninstallation zentral aussteuern. Jeweils benötigte Lizenzen lassen sich vom Administrator nach Bedarf zuweisen und wechseln. So spart die zentrale Verwaltung sowohl dem Anwender als auch der IT enorm viel Zeit.

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