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Automatisierung der Datengewinnung Digitale Agenda für die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder

Redakteur: Susanne Ehneß

Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder haben vereinbart, eine gemeinsame Digitale Agenda für den Statistischen Verbund zu erarbeiten.

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Sitz des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden
Sitz des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden
(© Destatis)

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, soll durch eine gemeinsame Digitale Agenda die digitale Transformation in der amtlichen Statistik weiter vorangetrieben werden, um für die Nutzer weiterhin „hochwertige statistische Informationen schnell und bedarfsgerecht“ bereitstellen zu können.

Attraktiv bleiben

Sowohl Bürger als auch Unternehmen und Verwaltungen, die zu Statistiken melden, sollen weiter entlastet werden. Für ihre Mitarbeiter wollen die Statistischen Ämter zudem weiterhin ein attraktiver und moderner Arbeitgeber sein.

Neue Methoden

Ziel sei es, „durch die weitgehende Automatisierung der Datengewinnung die Qualität, Aktualität und Wirtschaftlichkeit weiter zu verbessern“. Hierzu sollen Methoden wie „Machine Learning“ und neue digitale Datenquellen genutzt werden.

Außerdem sollen passgenauere digitale Angebote bereitgestellt werden – „für vielfältige Anwendungen von der Kurzinfo auf dem Smartphone bis zum umfassenden Datenangebot für Wissenschaft, Forschung und Medien“. Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder wollen damit ihre Position als „führende Anbieter qualitativ hochwertiger statistischer Informationen über Deutschland“ festigen.

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