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Digitale Schule Die Zeit für Veränderung ist gekommen

Spätestens mit der Corona-Pandemie hat die Digitalisierung im Bildungswesen einen entscheidenden Schub bekommen. Neben der richtigen Strategie und den passenden Themen für den digitalen Unterricht, spielt auch die passende Technik eine entscheidende Rolle. Die Anforderungen können dabei sehr unterschiedlich sein – von kindgerecht und belastbar bis hin zu flexibel mit starker Leistung.

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Bei der Digitalisierung im Bildungswesen müssen Projektorganisation und Technik Hand in Hand gehen
Bei der Digitalisierung im Bildungswesen müssen Projektorganisation und Technik Hand in Hand gehen
(© Asus)

Bei der Auswahl des passenden Geräts stehen daher die pädagogischen Anforderungen im Vordergrund und nicht die technische Ausstattung. Mit seinem umfangreichen Education-Portfolio bietet ASUS Schüler:innen und Bildungseinrichtungen perfekt auf deren Bedürfnisse zugeschnittene Produkte, die zudem ein kostenlos Upgrade auf Windows 11 beinhalten. Um den unterschiedlichen Anforderungen noch besser gerecht zu werden arbeitet ASUS seit 2021 mit der Gesellschaft für digitale Bildung (GfdB) zusammen, die bereits über 4600 Institutionen auf ihrem Weg zum digitalen Unterricht unterstützt hat. Neben Beratung und Konzeptionierung steht die GfdB auch als Service- und Fortbildungspartner bereit.

ASUS BR1100: Lernbegleiter in der Grundschule

Das BR1100 übersteht den Schultag ohne Probleme: Die Tastatur ist spritzwassergeschützt, dank Gummipuffern an den Außenkanten kann es zudem gelegentlichen Stürzen aus einer Höhe von bis zu 120 cm standhalten. Wartung und Reparatur sind dank des modularen Designs einfach und schnell möglich. Besondere Flexibilität bietet das Modell mit 360° Scharnier. Im klassischen Notebook-Modus können Kinder bequem Aufgaben erledigen, oder das Gerät im Zelt-Modus auf den Tisch stellen, um sich beispielsweise Videos anzusehen. Im Tablet-Modus wird das BR1100 zum Schreib- und Zeichenblock mit dem integriertem ASUS Stylus Eingabestift. Auf dem ASUS BR1100 ist Windows 10 Pro Education bereits vorinstalliert. Basierend auf der kommerziellen Version von Windows 10 Pro stellt Windows 10 Pro Education bildungsspezifische Standardeinstellungen bereit und bietet wichtige Managementkontrollmöglichkeiten, die in Schulen benötigt werden.

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ASUS ExpertBook B1: Robustes Kraftpaket für weiterführende Schulen

Das ExpertBook B1 ist ein Allrounder, der hohe Leistung und Langlebigkeit für den Lernalltag vereint. Die Kombination aus bis zu 1 TB SSD und bis zu 2 TB HDD ermöglichen hohe Speicherkapazitäten sowie schnellen Datenzugriff auf Unterrichtsmaterialien. Das robuste Gehäuse des ExpertBook B1 ist optimal gegen im Alltag übliche Stöße und Erschütterungen geschützt, unter anderem durch einen strukturverstärkten Laptop-Deckel und Schutzschaum, der die Festplatte vor Vibrationen schützt. Dank seines kompakten

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ASUS ExpertBook B3 Flip: Gut gerüstet für das „New Normal“

Die neue Normalität hat in der Schul- und Berufswelt hybrides Arbeiten und Lernen mit sich gebracht. Die Anforderungen an die Technik haben sich dadurch stark verändert – Flexibilität ist wichtiger denn je. Das ASUS ExpertBook B3 Flip bietet Lehrkräften, Schülern und Studenten dank 4G LTE, schnellem WLAN sowie 360°-Scharnier und integriertem Stylus eine schier endlose Freiheit. Als Convertible lässt sich das Gerät flexibel in ein Tablet für schnelle Notizen oder Zeichnungen verwandeln. Mit einem robusten Gehäuse, dem neuesten Intel Core Prozessor für starke Leistung und einem Dual Kamerasystem für klare Videocalls und scharfe Fotos sind der Produktivität keine Grenzen gesetzt – egal ob unterwegs oder zu Hause.

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Medienentwicklungsplan: Grundlage für Fördermittel und eine digitale Zukunft

Doch wie sieht die richtige Strategie aus, um den Wandel hin zur digitalen Schule zu vollziehen? Welche Schritte sind zu beachten? Medienkompetenz, Arbeiten mit digitalen Mitteln und Methoden, Fortbildung der Lehrkräfte, die Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur: Ohne einen dezidierten Plan sind die aktuellen Aufgaben, die Schulen in Deutschland zu bewältigen haben, nur schwer zu stemmen.

Um Licht in die teilweise unübersichtlichen Strukturen komplexer Prozesse zu bringen, braucht es einen ausgearbeiteten Medienentwicklungsplan (MEP). Mithilfe des MEP können Schulen in Abstimmung mit ihrem Schulträger den Einsatz digitaler Medien in Schulen planen und die dafür erforderlichen Voraussetzungen beschreiben. Er verbindet das pädagogische mit dem technischen (Ausstattung, Vernetzung, Wartung) und organisatorischen Konzept (Fortbildung und Finanzierung). Dadurch soll die pädagogisch sinnvolle Mediennutzung in der Schule nachhaltig gesichert werden. Die Digitalexperten der GfdB haben einen Fünf-Stufen-Plan entwickelt, bei dem sie Schulen von Anfang bis Ende mit ihrem Know-how beratend zur Seite stehen:

  • 1. Die Vision: Wohin soll die Reise als digitale Schule gehen?
  • 2. Erfassung des Ist-Zustandes: Was ist pädagogisch und technisch der aktuelle Stand?
  • 3. Formulierung und Umsetzung des Soll-Zustandes
  • 4. Formulierung von Zielen und Maßnahmen: Wie sind die Ziele und Maßnahmen mit den Förderkriterien vereinbar?
  • 5. Erarbeitung eines Supportkonzepts.

Basis eines Medienentwicklungsplan ist ein Medienbildungskonzept (MBK). Dieses hat die Aufgabe, langfristig angelegte Strategien an den Schulen zu etablieren und damit das Fundament zu legen, auf dem die Vermittlung und Vertiefung digitaler Kompetenzen an die Schüler:innen beruht.

Einen MEP inklusive MBK zu erarbeiten, kann bis zu sechs Monate dauern – und die Förderprogramme des Bundes wie etwa der DigitalPakt Schule sind zeitlich begrenzt. Wer den Wandel hin zur digitalen Schule vollziehen möchte sollte daher sofort handeln und sich die bestmögliche Unterstützung sichern.

Wenn Sie Fragen zur Digitalisierung Ihres Klassenzimmers haben, wenden Sie sich jederzeit gerne an microsoft@gfdb.de.

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