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Ohne Virtualisierung keine Cloud

Die Private Cloud als Modell für die Öffentliche Verwaltung

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Ein genauer Überblick über eine Reihe von Basisbedingungen ist zum Start unerlässlich. So muss geklärt werden, welche Kapazitäten bereits vorhanden sind, welche Leistungen durch das Projekt bereitgestellt werden sollen, welche konkreten Ziele erreicht werden sollen und wie sich dabei Kosten und Nutzen entwickeln werden.

Dann gilt es, die geeignete Plattform auszuwählen – die gängigsten Anbieter sind VMware, Microsoft und CITRIX.

Die Arbeit hört mit dem Launch nicht auf

Doch hat man ein solches Virtualisierungprojekt erst einmal umgesetzt, ist die Arbeit noch lange nicht vorbei. Wer im laufenden Betrieb nicht genau aufpasst, riskiert Fehlkonfigurationen oder Ineffizienzen. Regelmäßige Analysen sollten daher selbstverständlich sein.

So müssen die Server-Architektur und die Implementierung der Virtualisierungskomponenten immer wieder auf den Prüfstand, aber auch die sonstige Infrastruktur und die genutzten Management-Tools sollten von Zeit zu Zeit neu bewertet werden.

Wichtige Hinweise bietet dabei ein Best-Practice-Abgleich, also der Vergleich mit besonders erfolgreich und effizient betriebenen Systemen bei anderen Öffentlichen Verwaltungen oder Unternehmen.

Das können Kommunen nicht selbst leisten. Ein erfahrener externer Partner ist daher oft unverzichtbar. Die Kosten sollten dabei kein Gegenargument sein. Durch höhere Effizienz wird sich der Einbezug eines Dienstleisters schnell bezahlt machen.

Die Insight Virtualization Services decken beispielsweise alle diese Dienstleistungen ab. Der VMware Capacity Planning Service unterstützt bei der Vorbereitung eines Projekts, der VMware Health Check Service analysiert bestehende virtuelle Infrastrukturen und hilft, die Performance virtueller Infrastrukturen optimal an die täglichen Businessanforderungen anzupassen.

Denn das ist das Wichtige: die Private Cloud, die am Ende nichts anderes als eine ausgereifte Virtualisierungslandschaft ist, optimal an die Anforderungen der jeweiligen Verwaltung anzupassen. Dabei gilt die Faustregel: es steht und fällt mit der Planung. Denn gut geplant und mit erfahrenen Partnern durchgeführt ist eine Private Cloud schon heute ein realistisches Modell für Öffentliche Auftraggeber.

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