IT-Projekte in der Öffentlichen Verwaltung[Gesponsert]

Die Folgen kurzfristiger Entscheidungen im Blick behalten

| Autor: Patrick Pensel*

Bei aller Notwendigkeit, jetzt schnelle Entscheidungen zu treffen, sollten die langfristigen Folgen mit bedacht werden
Bei aller Notwendigkeit, jetzt schnelle Entscheidungen zu treffen, sollten die langfristigen Folgen mit bedacht werden (© Computacenter)

Den Geschäftsbetrieb sicherzustellen hat jederzeit höchste Priorität. Das gilt natürlich auch in ungewöhnlichen Zeiten mit besonderen Herausforderungen. Doch bei aller Notwendigkeit, jetzt schnelle Entscheidungen zu treffen, sollten die langfristigen Folgen mit bedacht werden. Sowohl auf die kurzfristigen, eher taktischen Bedarfe als auch auf die ­langfristigen strategischen Anforderungen sollten sowohl die Verwaltung als auch deren IT-Dienstleister­ eingestellt sein.

Zurzeit werden viele IT-Projekte ermöglicht, die unter anderen Umständen lange Prüfungsphasen durchlaufen würden, denn die Handlungsfähigkeit der Behörden soll natürlich auch unter besonderen Umständen sichergestellt sein. Hard- und Software-Anbieter bieten dafür attraktive Sonderkonditionen oder unterstützen durch kostenfreie Lizenzangebote, um den Betrieb so gut wie möglich zu sichern oder wiederherzustellen.

Eine Entscheidung für diese Lösungen ist kurzfristig gesehen sicherlich eine gute Idee. Jedoch sollten Behörden auch die langfristige Wirkung beachten. Denn auch unter Zeitdruck ist es möglich, eine best-integrated Lösung zu finden, die optimal zur vorhandenen Infrastruktur passt. Somit müssen Mitarbeiter später auf die Vorteile,­ die sie jetzt kennenlernen, nicht mehr verzichten oder Lösungen nachträglich aufwändig wieder aus der Organisation herausgelöst ­werden.

Um schnelles, aber dennoch wohlüberlegtes Handeln zu unterstützen, hat Computacenter bereits 2018 Strukturen geschaffen, um jederzeit handlungsfähig zu sein. Durch einen etablierten und trainierten Krisenstab ist das Unternehmen auch jetzt in der Lage, seine Kunden herstellerübergreifend zu beraten, damit diese Entscheidungen treffen können, die sich auch langfristig positiv auswirken. Das langjährige partnerschaftliche Verhältnis ist ein besonderer Pluspunkt, denn wer sowohl Infrastruktur als auch die behördlichen Pro-zesse gut kennt, kann zukunftsfähige Empfehlungen aussprechen.

Sicherstellung der ­Leistungserbringung

Die IT-Dienstleister der Öffentlichen Hand rücken in der aktuellen, außergewöhnlichen Situation zusammen und arbeiten gemeinsam daran, die Verwaltung weiterhin optimal zu unterstützen.

Bei Computacenter werden beispielsweise in regelmäßigen Abstimmungen mit den Ansprechpartnern der Kunden die aktuelle Projekt- und Liefersituation ausgewertet und entsprechende Maßnahmen abgeleitet. Parallel klärt der IT-Dienstleister mit Herstellern und internen Leistungserbringern kontinuierlich die Liefer­fähigkeiten.

Am Standort in Kerpen hat der IT-Dienstleister bereits sehr frühzeitig einen Schichtbetrieb eingeführt und sichergestellt, dass sich die beiden Schichten nicht physisch begegnen. Dadurch ist Computacenter in der Lage, die standardisierten Staging- und Shipping-Dienstleistungen in Kerpen wie auch besondere Anforderungen der Kunden zu erfüllen sowie deren langfristigen strategischen Themen zu begleiten.

*Der Autor: Patrick Pensel, Direktor Geschäftsfeldentwicklung bei Computacenter.

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