11. eGovernment-Wettbewerb

Die Finalisten stehen fest

23.06.2011 | Redakteur: Manfred Klein

Auch der 11. eGovernment-Wettbewerb – im Bild die Gewinner des vergangenen Jahres – verspricht wieder ein spannendes Finale
Auch der 11. eGovernment-Wettbewerb – im Bild die Gewinner des vergangenen Jahres – verspricht wieder ein spannendes Finale

Die Finalisten für den eGovernment-Wettbewerb stehen fest: 16 innovative Projekte zur Verwaltungsmodernisierung aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden für die Endrunde ausgewählt. Im Rahmen des Finalistentags am 11. Juli 2011 im Bundeshaus in Berlin stellen die Nominierten ihre Ideen der Fachjury und der Öffentlichkeit vor. Die Gewinner werden auf der Preisverleihung am 9. September 2011 in Berlin bekannt gegeben.

„Die Mehrzahl der eingereichten Projekte baut auf innovative Technologien. Es wird ganz klar deutlich, dass die Verwaltungen sich nicht scheuen, neue Wege zu beschreiten, um die Modernisierung voranzutreiben. eGovernment hat sich zu einem wichtigen Instrument entwickelt, um gesellschaftspolitischen Herausforderungen zu begegnen“, sagt Jon Abele, Partner und Leiter Öffentliche Auftraggeber bei BearingPoint.

„Der Wettbewerb ist ein guter Indikator für aktuelle Trends und Themen. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr unter anderem Aspekte wie Nachhaltigkeit, Open Government, Open Data und mobile Applikationen“, sagt Thomas Mierschke, Managing Director Öffentliche Hand bei Cisco Deutschland.

Die Nominierungen in den einzelnen Kategorien:

Bestes Modernisierungsprogramm Deutschlands

  • Die Hamburg Port Authority mit dem Projekt Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Umweltschutz durch ganzheitliche Vernetzung der Hamburg Port Authority im Hamburger Hafen
  • Die Stadt Mannheim Fachgruppe Verwaltungsarchitektur 2013 mit CHANGE² – Wandel im Quadrat mit einem ganzheitlichen Modernisierungs- und Veränderungsprogramm
  • Die Stadtverwaltung Wiesbaden Kämmerei mit dem Projekt „ Der Wiesbadener Weg“ zur Verwaltungsmodernisierung und stärkeren Bürgerorientierung
  • Das Zentrum für Informationsverarbeitung und Informationstechnik (ZIVIT) mit dem virtualisierten IT-Arbeitsplatz EVO

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