Philipp Müller wird Public-Sector-Chef bei CSC

Die digitale Transformation vorantreiben

| Redakteur: Manfred Klein

Dr. Philipp Müller ist neuer Public Sector Industry General Manager für Zentral- und Osteuropa bei CSC
Dr. Philipp Müller ist neuer Public Sector Industry General Manager für Zentral- und Osteuropa bei CSC ()

CSC hat Dr. Philipp Müller als neuen Public Sector Industry General Manager für Zentral- und Osteuropa ernannt. In seiner neuen Funktion soll Müller das Marktprofil von CSC im öffentlichen Sektor weiter schärfen sowie das Geschäft mit den regionalen und internationalen Kunden ausbauen.

Claus Schünemann, Vorsitzender der Geschäftsführung von CSC in Deutschland, erklärt dazu: „Mit Philipp Müller haben wir die ideale Besetzung für diese Position. Als Vordenker und ausgewiesener Kenner des öffentlichen Sektors hat er in den vergangenen 15 Jahren die digitale Transformation des Public Sectors in Deutschland, Österreich und der Schweiz begleitet.“

Mit seiner Expertise werde er CSC in diesem Markt weiter stärken und unser umfassendes Service- und Lösungsportfolio vertreten, Schünemann weiter.

Philipp Müller arbeitet bereits seit 2011 bei CSC und hatte unterschiedliche Funktionen inne, unter anderem bekleidete er die Position als Business Development Manager Public Sector.

Er lehrte an der Universität Salzburg, der Sciences Po in Paris und der Harvard Kennedy School und ist aktiv im Hauptvorstand der Initiative D21, im Lenkungskreis des Collaboratories für Internet und Gesellschaft sowie im Arbeitskreis eGovernment des Bitkom und Mitglied im Redaktionsbeirat der eGovernment Computing.

Computer Sciences Corporation (CSC) ist ein laut eigenen Angaben weltweit führendes Unternehmen für Next-Generation-IT-Dienstleistungen und -Lösungen.

Das Unternehmen sieht es als seine Aufgabe an, seinen Kunden mithilfe von branchenführenden Lösungen, Branchenexpertise und globaler Reichweite zu überdurchschnittlichen Renditen für ihre Technologie-Investitionen zu verhelfen.

CSC hat rund 70.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in den zwölf Monaten bis zum 3. Juli 2015 einen Umsatz von 11,7 Milliarden US-Dollar.

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