eGovernment-Wettbewerb 2016

Die Bewerbungsfrist läuft

| Autor: Manfred Klein

Die glücklichen Gewinner des vergangenen Jahres sowie Teile der Jury, Laudatoren und die Ausrichter
Die glücklichen Gewinner des vergangenen Jahres sowie Teile der Jury, Laudatoren und die Ausrichter (Bild: MIKA-fotografie / Berlin - Fotograf Maik Schulze / Bearingpoint)

Der Countdown zur Teilnahme am 15. eGovernment-Wettbewerb läuft. Noch bis 14. März 2016 suchen die Management- und Technologieberatung BearingPoint und der Technologieanbieter Cisco mutige Digitalisierungs- und Modernisierungsvorhaben, erfolgreiche Kooperationen und agile IT-Infrastrukturen, die eine effiziente Verwaltung ganzheitlich unterstützen.

Welche Vorteile öffentlichen Organisationen eine Teilnahme bietet, erläutern Jon Abele, Partner bei BearingPoint und Christian Korff, Vertriebsdirektor öffentliche Hand bei Cisco Deutschland, im Interview.

Warum lohnt sich eine Teilnahme am 15. eGovernment-Wettbewerb?

Abele: Im Vordergrund stehen immaterielle Preise, wie beispielsweise eine herausragende Visibilität durch die intensive Medienarbeit und Berichterstattung zum Wettbewerb. Die Preisträger der vergangenen Jahre haben uns immer wieder bestätigt, dass die Auszeichnung als Finalist ihnen intern wie extern unglaublichen Aufwind für die Durchführung ihrer Projektvorhaben gegeben hat.

Korff: Die Öffentlichkeitswirksamkeit können Organisationen auch sehr gut nutzen, um ihre eigenen Mitarbeiter mit Stolz und neuer Motivation zu erfüllen. Die bestplatzierten Teams erhalten einen Pokal, der einen Ehrenplatz im Büro (oder in der Behörde) einnehmen und somit langfristig ein Zeichen für Modernisierungsbestreben setzen kann. Alle Teilnehmer erhalten unabhängig einer Auszeichnung eine Urkunde.

Inwiefern fördert der eGovernment-Wettbewerb den Austausch unter Gleichgesinnten, und welche Vorteile ergeben sich daraus?

Korff: Zum Finalistentag kommen engagierte Modernisierer zusammen und präsentieren ihre Projekte vor Mitbewerbern und der unabhängigen Jury. Die Veranstaltung bietet somit eine hervorragende Plattform zum ressort-, behörden- und länderübergreifenden Erfahrungsaustausch. Anregungen und Inspirationen von anderen Wettbewerbsprojekten können in die eigene Organisation mitgenommen werden.

Umgekehrt können eigene Projekte Nachahmungseffekte in anderen Behörden erzeugen. Der Mut zur Veränderung der Modernisierer wirkt im besten Falle „ansteckend“.

Abele: Auch die feierliche Preisverleihung auf dem Zukunftskongress und die Verleihung des Publikumspreises auf dem Ministerialkongress bieten gute Gelegenheiten zum Austausch und Netzwerken, um mit der Erfahrung von anderen Organisationen neue Sichtweisen auf eigene Projekte zu gewinnen. Die Finalisten eines Jahres erhalten zudem eine Einladung zu den exklusiven Innovationstagen, auf denen vertieft neue technische und organisatorische Trends im Umfeld der Verwaltungsmodernisierung präsentiert und zur Diskussion gestellt werden.

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