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Stand und Entwicklungsperspektiven des IT-Controllings

Die Behörden wollen jetzt mehr Kostentransparenz

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Entscheidungsgrundlage gesucht

Mit fast gleich großer Relevanz wird bei der Einführung des IT-Contollings das Ziel verfolgt, eine Vergleichbarkeit mit dem Markt herzustellen und eine Entscheidungsgrundlage für die Beurteilung des sinnvollen Eigenleistungsanteils zu schaffen.

Diese beiden Gründe wurden ebenfalls von 75 Prozent der antwortenden Unternehmen genannt und dabei in der Regel mit den höchsten Prioritäten versehen. Mit deutlichem Abstand bei der Anzahl der Nennungen und bei der Priorität folgten dann externe Anforderungen aus dem Risiko- oder Qualitätsmanagement, von vorgesetzten Stellen oder wegen Auslagerung oder Fusion des IT-Bereichs.

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Die befragten Unternehmen setzen als IT-Controlling-Instrumente mehrheitlich die Kostenrechnung, IT-Kennzahlen, das Projektcontrolling, die interne Leistungsverrechnung und Service Level Agreements ein. Drei Viertel der befragten Unternehmen griffen auf dieses breite Spektrum an IT-Controlling-Instrumenten zurück.

Methoden der Wirtschaftlichkeitsrechnung wie Kosten-Nutzenanalysen, Deckungsbeitragsrechnung, Rentabilitätsrechnung oder Prozesskostencontrolling werden nicht so häufig genannt, kommen aber auch bei der Hälfte der Unternehmen zum Einsatz. Dieser Unterschied zu den zuerst genannten IT-Controlling-Instrumenten verstärkt sich, wenn man eine Detailanalyse der Prioritäten vornimmt, mit denen die Unternehmen die IT-Controlling-Instrumenten versehen haben.

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(ID:2017317)