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Die Auswirkungen der Krise als Motor der Digitalisierung?

Kommunen sollten jetzt die Zeit für das Projekt der eRechnung nutzen
Kommunen sollten jetzt die Zeit für das Projekt der eRechnung nutzen (© gemeinfrei | unsplash.com)

Die aktuelle Krise macht Deutschland aus ökonomischer Sicht schwer zu schaffen. IT-Unternehmen sind einer der wichtigsten Treiber der Wirtschaft. Diese Unternehmen helfen mit ihren Cloud-Diensten bei der Bewältigung der Pandemie und unterstützen Dienstleister und Unternehmer dabei ihr Geschäft am Laufen zu halten. Auch Kommunen und kommunale Betriebe können mit der richtigen IT-Lösung die Vorteile der Digitalisierung nutzen und so Verzögerungen in Prozessabläufen während und nach der Krise verhindern.

Was in der Vergangenheit Normalität war, zeigt sich nun als Problem – viele Beschäftigte arbeiten derzeit von Zuhause aus und müssen zusätzlich viele ungeplante Aufgaben übernehmen. Dadurch fallen viele manuelle Prozess­freigaben aus. Kommunen und kommunale Betriebe müssen seit 18. April 2020 die elektronische Rechnung in einem digitalen Format annehmen und auch weiterverarbeiten können. Es wird dringend geraten anzufangen und es gilt jetzt die Zeit für das Projekt der eRechnung zu nutzen.

Die Verzögerung bei der Digitalisierung der Rechnungsprozesse in Kommunen und Städte ist oft das Resultat fehlender Hilfestellung durch die Landesregierung. Denn hier gibt es deutliche Verzögerungen, zum Beispiel bei dem Erlass der eRechnungsverordnungen oder bei der Bereitstellung entsprechender Portale. Daher müssen öffentliche Verwaltungen selbst Impulse setzten und aktiv nach flexiblen und zukunftsorientierten Lösungen suchen. Es gilt einerseits die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen und andererseits in und nach der Krise von den deutlichen Vorteilen der eRechnung zu profitieren. Diese sind nicht nur möglichst auf Papier zu verzichten sondern durch die elektronische Abbildung der Prozesswege sehr effizient zu werden.

Die Komplexität bei der Bearbeitung vieler Rechnungen ist oft hoch, insbesondere bei aufwendigen Projekten oder wenn mehrere Standorte beteiligt sind. Das Fehlerrisiko der manuellen Bearbeitung kann viel Geld kosten. Die elektronische Rechnungsstellung bietet Kommunen und kom­munalen Betrieben und deren Lieferanten gleichermaßen wesentliche Vorteile, die sich positiv auf Bearbeitungszeit, Kontroll- und Erfassungsaufwand sowie Zahlungsfristen und Fehlervermeidung ­auswirken.

Das richtige Fachwissen und die jahrelange Erfahrung macht hier den Unterschied. Die Entscheidung, für einen Anbieter, der über eine solide und bewährte Technologie verfügt, die die neuesten Integrations-, Kommunikations und Sicherheitsstandards verwendet und Kommunen und kommunale Betriebe helfen kann, ihre Lieferanten an die elektronische Rechnungsstellung anzubinden, ist der Schlüssel zum Erfolg der elektronischen Rechnungsstellung.

Kommunen und kommunale Betriebe, die sich dazu entscheiden sich mit Experten, die das fachliche und auch das Prozessuale Verständnis mitbringen, in Kontakt zu setzten, werden somit die Zukunft der Digitalisierung mitgestalten. Die Lösungen von TIE Kinetix empfangen, senden, übersetzen und kommunizieren seit über 30 Jahren Milliarden von Dokumenten mit ERP- und Buchhaltungssystemen wie SAP, Microsoft, Oracle, Sage, Exact, Unit 4 und mehr.

Täglich nutzen Tausende von ­Kunden und Partner die Integrationssoftware und -dienstleistungen. Dank der mehr als 30-jährigen Erfahrung in der globalen ­Forschung, Entwicklung und Beteiligung an europäischen ICT Entwicklungsprojekten sind die Mitarbeiter von TIE Kinetix Experten auf dem Gebiet der elektronischen Rechnungsstellung.

Weitere Informationen zum Thema eRechnung finden Sie unter www.tiekinetix.com/erechnung.

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