Monitoring-Report Deutschland Digital 2011

Deutschland im eGovernment nach wie vor nur mittelmäßig

09.12.2011 | Redakteur: Manfred Klein

Die Unterschiede im eGovernment bei den Staaten der EU sind bedeutend
Die Unterschiede im eGovernment bei den Staaten der EU sind bedeutend

Andererseits geht es laut Experten um die Beseitigung der wichtigsten Standortnachteile:

Qualifizierung und Qualifikation: Dem Fachkräftemangel ist durch qualifizierte Zuwanderung und verbesserte Ausbildung entschieden entgegen zu wirken. Laut Experten sind Investitionen in Bildung noch wichtiger als Investitionen in Netze. Die Ausgaben für Bildung seien bis 2015 auf sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen.

Zeitnahe Anpassung des digitalen Rechtsrahmens: Rechtsungleichheit im internationalen Wettbewerb und Rechtsunsicherheit vor allem bei Datenschutz und Urheberrecht bedeuten für Deutschland einen Standortnachteil. Hier sollte Chancengleichheit zwischen deutschen und ausländischen Anbietern geschaffen werden.

Internationalisierung des Mittelstands: Die kleinen und mittleren Unternehmen sollten auf ihrem Weg in die Internationalisierung von der Förderpolitik begleitet werden. So sei auch der Aufbau von mehr Global Playern und besseres Entrepreneurship am deutschen IKT-Standort möglich.

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