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Exklusive Studie von IDC und IT-BUSINESS

Der IT-Channel in Deutschland – Distributionskanäle und Player

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ITB: Welche Auskunft gibt die Untersuchung bezüglich der Ansprüche des Channels an die Distributoren?

Zacher: Die Beziehung zwischen den Resellern und ihren Distributoren sind ein wesentlicher Bestandteil der Studie. Hier werden viele unterschiedliche Themen beleuchtet, etwa die Geschäftsbeziehungen und Verteilung des Einkaufvolumens nach Channel – Distributoren sind nach wie vor mit Abstand die wichtigste Bezugsquelle für die Reseller –, Kriterien zur Distributorenauswahl und so weiter. Wir zeigen auf, welche Unternehmen die wichtigsten Distributoren für die Fachhändler sind und vor allem, wie einzelne Distributoren (unterteilt nach Broadlinern, VADs und Spezialdistributoren) hinsichtlich Sortimentstiefe und Projektunterstützung nach den verschiedenen Auswahlkriterien in den Augen der Reseller abschneiden. Die Zusammenarbeit zwischen Resellern und Distributoren ist ständig in Bewegung.

Reseller hatten auch die Gelegenheit, Klartext zu sprechen, wie folgendes Zitat aus der Studie zeigt: „Die Distris sollen sich auf ihr Geschäft konzentrieren und unsere Kundenbeziehungen respektieren. Zusagen sind einzuhalten und es ist rechtzeitig über Veränderungen zu informieren. Der Kunde sollte auch mal wieder König sein. Sonst werden wir zunehmend im Internet zukaufen. Da haben wir zum Teil auch bessere RMA-Abwicklung.“

ITB: Ein zweiter Teil der Studie widmet sich dem IT-Markt in Deutschland nach Vertriebskanälen. Was erwartet die Leser der Studie hier?

Zacher: Im Wesentlichen Marktzahlen zur Entwicklung des deutschen IT-Marktes seit 2010 bis 2015. Der indirekte Kanal wird nach unterschiedlichen Subsegmenten (Systemintegratoren/Dienstleister, VARs und Independent Software Vendors, Corporate Account Reseller/Systemhäuser, Facheinzelhändler, Technikkaufhäuser und Versandhändler) und IT-Subsegmenten (Hardware, Software und Services) dargestellt. Die Zahlen liefern wertvolle Orientierungen und Planungshilfen in Bezug auf den Gesamtmarkt. Insgesamt rechnet IDC mit einem Anstieg der IT-Ausgaben im Channel in Deutschland in den Jahren 2010 bis 2015 in Höhe von 4,98 Prozent (CAGR).

ITB: Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Mehrwerte und Erkenntnisse, die die Auswertung dem einzelnen Distributor liefern kann?

Zacher: Sie erhalten ein ungefiltertes Stimmungsbild der Geschäftsbeziehungen zwischen Distributoren und ihren Kunden. Die Aussagen von mehr als 1.300 in Deutschland ansässigen ITK-Händlern erlauben einen deutlich breiteren Blick als es die eigene, zweifelsohne sehr intensive Marktkenntnis einzelner Distributoren. Diese sollten regelmäßig überprüfen, inwieweit die eigene Sicht und die Marktsicht deckungsgleich sind. Hier kann die Studie wertvolle Unterstützung leisten. Nicht zu vergessen die Marktzahlen. Die Kombination aus Positionsbestimmung, Trendaussagen und Hard Facts ist ein wertvolles Informations-Tool für jeden Distributor.

ITB: Können Sie den Distributoren zusätzliche Informationen bieten, die über die veröffentlichte Studie hinausgehen?

Zacher: IDC beschäftigt sich intensiv mit dem Channel und verfügt über mehrstufige internationale Channel- und Partnerservices. Im Rahmen dieses Programms werden regelmäßig Informationen auf Basis von Research, Kundenprojekten und Anbieterinformationen bereitgestellt.

Interessenten finden hier das Inhaltsverzeichnis der Gesamtstudie. Beziehen lässt sich die Untersuchung zu einem Preis von 4.900,-. Euro über Katja Schmalen telefonisch unter 069/90502-115 oder per E-Mail an kschmalen@idc.com.

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