Gesponsert

Verwaltungsdigitalisierung Der Digitale Staat braucht die Private Cloud

Corona und die Folgen: Eine flexible digitale Infrastruktur ist die Basis einer arbeitsfähigen Verwaltung – gerade in Krisenzeiten. Dabei zeigt sich immer mehr: Der Private Cloud gehört in den öffentlichen Rechenzentren die Zukunft. Denn in der privaten Cloud steckt die ganze Cloud.

In traditionellen Rechenzentren ist der Verwaltungsaufwand viel zu hoch, Hardware und Netzwerke binden wertvolle Ressourcen
In traditionellen Rechenzentren ist der Verwaltungsaufwand viel zu hoch, Hardware und Netzwerke binden wertvolle Ressourcen
(© Nutanix)

Ob für den digitalen Unterricht oder für Heimarbeitsplätze in der Verwaltung – der Staat investiert zurzeit viel Geld in geeignete Endgeräte. Der Nutzen von Investitionen in Endgeräte ist zwar unbestritten: Sie verschaffen allen Schülerinnen und Schülern gleichen Zugang zu digitaler Bildung und ermöglichen den Angestellten wie Beamten im Öffentlichen Dienst das Arbeiten von zu Hause aus. Schließlich gibt es in Zeiten der Pandemie keine größere Herausforderung, als das Funktionieren der staatlichen Aufgaben und Dienstleistungen aufrechtzuerhalten.

Der Autor Frank Gramüller ist Vertriebsleiter für den Public Sector in Deutschland bei Nutanix. Zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen kümmert er sich um die Belange von Behörden und Ministerien in Bund, Ländern und Kommunen und treibt die Modernisierung öffentlicher Rechenzentren voran
Der Autor Frank Gramüller ist Vertriebsleiter für den Public Sector in Deutschland bei Nutanix. Zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen kümmert er sich um die Belange von Behörden und Ministerien in Bund, Ländern und Kommunen und treibt die Modernisierung öffentlicher Rechenzentren voran
(© Nutanix)

Doch der Wert dieser Hardware-Ausstattung ist immer nur so groß wie der Nutzen der Anwendungen, die darauf laufen. Diese Erkenntnis gilt nicht nur für die Digitalisierung der Schulen, sondern der digitalen Verwaltung insgesamt. Denn was der Öffentliche Dienst benötigt, sind Fachverfahren – unabhängig davon, wann und wo sie genutzt werden – und unabhängig vom jeweiligen Endgerät.

Die Trends heißen Zentralisierung und Softwaresteuerung

Doch wo sollen diese Fachverfahren einschließlich Schul-Apps betrieben werden? Der Betrieb auf den Endgeräten wäre viel zu teuer und zu unsicher, von dem von der öffentlichen Hand nicht zu bewältigenden Aufwand für Wartung und Pflege mal ganz abgesehen. Die bessere, sicherste und kostengünstige Alternative ist demgegenüber der Betrieb in einem öffentlichen Rechenzentrum.

Wer aber von der zentralen Bereitstellung von Anwendungen und Services aus der Ferne spricht, denkt sofort an die Cloud und meint damit die Public Cloud. Die ist aber im Öffentlichen Sektor in der Regel und nicht zuletzt aus Datenschutzgründen tabu.

Die Konsequenz, die daraus zu ziehen ist, lautet, dass die Betreiber öffentlicher Rechenzentren selbst zum Cloud-Anbieter werden müssen. Allerdings steht das Cloud-Vorbild nicht nur für Zentralisierung. Vielmehr steht es auch und gerade für Softwaresteuerung – ein Aspekt, der in der Diskussion allzu oft vernachlässigt wird. Denn erst die Softwaresteuerung sorgt für die vielgepriesenen Vorteile der Cloud: Skalierbarkeit, Flexibilität, Elastizität, unterbrechungsfreie Zuverlässigkeit und unsichtbare, weil automatisierte Administration.

Softwaresteuerung bedeutet eine komplette Entkopplung von der zugrundeliegenden Hardware. Diese neue Art von Virtualisierung bedarf einer modernisierten Rechenzentrumsinfrastruktur mittels einer hyperkonvergenten Infrastruktursoftware (HCI). Über eine solche HCI-Software lassen sich alle Komponenten einer Infrastruktur wie Rechenleistung, Speicher und Netzwerk, aber auch Dienste wie Dateiserver, Datenbanken, Objekt-Storage oder ganze digitale Arbeitsplätze als Softwarefunktionalitäten begreifen und bereitstellen. Die Betreiber öffentlicher Rechenzentren können damit ihre Infrastruktur zu einer echten, weil softwaregesteuerten Private Cloud ausbauen und darauf sämtliche Fachverfahren zentral und höchst effizient bereitstellen, verwalten, aktualisieren und erweitern.

Private Cloud in der Box: Softwaresteuerung automatisiert die Verwaltung und beschleunigt die Bereitstellung von Fachverfahren
Private Cloud in der Box: Softwaresteuerung automatisiert die Verwaltung und beschleunigt die Bereitstellung von Fachverfahren
(© Nutanix)

Endgeräte werden in diesem Szenario zu Empfangsgeräten, auf denen die Anwender die von ihnen benötigten Fachverfahren zeit- und ortsunabhängig nutzen können. So wird der digitale Arbeitsplatz im Öffentlichen Sektor Realität. Da die Datenverarbeitung nicht lokal stattfindet, werden gleichzeitig die Ziele des Datenschutzes, der Datensicherheit und -souveränität erreicht. Das ist der Grund, warum der digitale Staat die Private Cloud braucht.

Digitale Arbeitsplätze für den digitalen Staat

Digitale Arbeitsplätze als Service aus einer sicheren privaten Cloud – genau das leistet das Angebot von Nutanix – so einfach, sicher und wirtschaftlich wie nie. Private Cloud-Umgebungen auf Basis von Nutanix erfüllen zudem die strengen Sicherheitskriterien, wie sie im Öffentlichen Sektor gefordert werden. Jüngstes Beispiel ist die vom BSI anerkannte Zertifizierung der Nutanix-Lösung nach dem Standard ISO/IEC 15408 (Common Criteria) in der Version 3.1 für das Bewertungssicherheitsniveau EAL2+.

In der privaten Cloud auf Basis von Nutanix steckt die ganze Cloud. Das zeigen wir Ihnen in unserem Papier „Die 20 wichtigsten Fragen und Antworten zur Private Cloud“. Lesen Sie es. Es lohnt sich.

(ID:47077932)