Suchen

Kommunikation vor allem mit jungen Bürgern Der Bundesrat auf Instagram

Autor: Susanne Ehneß

Der Bundesrat ist nun auch bei Instagram aktiv und baut damit sein Angebot in den sozialen Netzwerken aus.

Firmen zum Thema

Die besetzten Länderbänke der Länder Berlin, Bremen und Baden-Württemberg im Plenum
Die besetzten Länderbänke der Länder Berlin, Bremen und Baden-Württemberg im Plenum
(© Bundesrat | Frank Bräuer)

Seit 21. September 2017 ist der Account des Bundesrats bei Instagram aktiv. Fotos und Videos sollen die Arbeit des Bundesrats beleuchten, auf Wichtiges oder Kurioses hinweisen und das Gebäude des Bundesrates in Berlin erlebbar machen. Auch Veranstaltungen des Bundesrates sollen dort Thema sein.

„Mit dem neuen Angebot möchten wir das Haus und die Institution für die überwiegend jungen Instagram-Nutzerinnen und -Nutzer öffnen“, kommentiert Bundesratspräsidentin Malu Dreyer. „Bereits bei den rund 30.000 Jugendlichen, die den Bundesrat jedes Jahr vor Ort besuchen, spüren wir ein großes Interesse an Politik – jenseits der häufig beschworenen Politikverdrossenheit. Wir erreichen jetzt eine weitaus größere Gruppe von jungen Menschen und hoffen, ihnen noch besser näherbringen zu können, wie unsere Demokratie funktioniert. Schließlich haben viele Entscheidungen, die im Bundesrat getroffen werden, direkten Einfluss auf ihre Lebenswelt."

Der Bundesrat ist seit mehreren Jahren in den sozialen Medien präsent: auf YouTube, Flickr und Twitter. Informationen gibt es neben der Website auch via Bundesrat-App.

(ID:44906444)