eGovernment: Zwischen Konsolidierung und Aufbruch Den Wünschen des Bürgers auf der Spur

Autor / Redakteur: mk / Manfred Klein

Das Bundesinnenministerium hat im Rahmen des Regierungsprogramms eGovernment 2.0 den „Leitfaden zur Bedarfsanalyse und Nutzerbefragung“ veröffentlicht. Der Methodenleitfaden soll Projektverantwortlichen dabei helfen, die Anforderungen der Nutzer besser zu erkennen. Dem Bürger die elektronischen Angebote des Staates schmackhaft machen will auch das aktuelle Standpunktpapier des BITKOM. Dabei setzt der Branchenverband ganz auf Web 2.0.

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Die Zielsetzung des Leitfadens beschreibt das Innenministerium so: „Das Handeln der Verwaltung ist auf den sparsamen Einsatz von Mitteln und die Orientierung an den Bedürfnissen der Verwaltungskunden (Bürger, Unternehmen etc.) ausgerichtet, denn die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit sind zentrale Begriffe des deutschen Haushaltsrechts. Die gesetzlichen Grundlagen dafür sind in Gesetzen und Verordnungen für den Aufbau von Verwaltungen und in den Haushaltsordnungen verankert. Die Orientierung am Bedarf der Kunden ist aber nicht erst im konkreten Verwaltungshandeln von großer Bedeutung. Der Kundenbedarf muss bereits in der Entwicklung, insbesondere von eGovernment-Dienstleistungen, berücksichtigt werden. Nur damit kann gewährleistet werden, dass die entstehenden Angebote eine ausreichende und damit wirtschaftliche Nutzung finden.“

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