Eine tägliche Realität: Datenlecks

Datenverluste und Einsatz von Tools der nächsten Generation

Bereitgestellt von: Utimaco Safeware AG

Typische Datenlecks, entsprechende Vorschriften und Best Practices

Das Problem Datenschutzverletzung ist heute in aller Munde – vertrauliche Informationen, in der Regel Daten, die den Besitzer oder Urheber persönlich identifizieren, gelangen in die falschen Hände, und der Datenanwender muss plötzlich damit rechnen, dass er als „Datenbilliganbieter“ verunglimpft wird.

Datenschutzprogramme werden in den meisten Organisationen zum Schutz von sensiblen Daten vor böswilligen Angriffen von außen eingesetzt. Die hierbei implementierten technischen Steuerungsmöglichkeiten umfassen Umkreissicherheit, Netzwerk- bzw. WLAN-Überwachung sowie Anwendungssicherheit und Point Security Management. Parallel dazu wird die Aufmerksamkeit der Nutzer für Sicherheitsaspekte durch entsprechende Unterrichtung und Schulung erhöht. Was tun aber bei unbeabsichtigten Datenlecks, die weniger aufsehenerregend sind, z. B. unverschlüsselte Informationen auf einem verloren gegangenen oder gestohlenen Laptop, USB-Stick oder ähnlichem Gerät?

Wie das stete Tropfen eines undichten Wasserhahns sind es die täglichen unspektakulären Datenverluste, die sich insgesamt zu einer großen Gefahr ansammeln, und nicht nur die Szenarien böswilliger Angriffe, auf die sich die meisten (wenn nicht alle) Technologien zur Vermeidung von Datenverlusten in Organisationen konzentrieren. Um ihre sensiblen Daten wirklich zu schützen, müssen Organisationen jedoch ihren Sicherheitsprogrammen einen eher datenzentrischen Ansatz zugrunde legen. Nur so lassen sich Datenverluste, die überall auftreten können, wo sensible Daten gespeichert oder verwendet werden, verhindern.

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Publiziert: 22.09.08 | Utimaco Safeware AG

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