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De-Mail kommt Das sind die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen

| Autor / Redakteur: Dr. Martin Schallbruch, IT-Direktor im BMI / Manfred Klein

De-Mail soll grundlegende Sicherheitsfunktionen für den elektronischen Nachrichtenaustausch wie Verschlüsselung, sichere Identität der Kommunikationspartner und Nachweisbarkeit (Versand-/Zustellnachweise) – die der heute genutzten eMail fehlen – einfach nutzbar und damit breit verfügbar machen.

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Die De-Mail soll grundlegende Sicherheitsfunktionen in die Breite bringen
Die De-Mail soll grundlegende Sicherheitsfunktionen in die Breite bringen
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Bundesinnenministerium (BMI) koordiniert das Projekt, schafft mit dem De-Mail-Gesetz und den Technischen Richtlinien zur De-Mail die Rahmenbedingungen. Realisiert und betrieben wird De-Mail von staatlich zugelassenen (akkreditierten) und in der Regel privaten Anbietern – den De-Mail-Providern.

Das De-Mail-Gesetz ist Anfang Mai in Kraft getreten. Seither können sich De-Mail-Provider beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik akkreditieren lassen und anschließend De-Mail-Dienste am Markt anbieten. Die Deutsche Telekom, United Internet (GMX, WEB.DE), Mentana Claimsoft und die Deutsche Post haben angekündigt, sich akkreditieren zu lassen.

Anlässlich des bevorstehenden Starts der De-Mail soll hier kurz auf die am häufigsten gestellten Fragen zu De-Mail eingegangen werden.

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