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Digitale Souveränität im öffentlichen Sektor Das sagt der Experte

Open-Source-Arbeitsplätze sind die Zukunft im öffentlichen Sektor, weiß Gawain Macmillan, Lösungsarchitekt bei Dataport. Denn nur so behalten Behörden und Co. die Kontrolle über die eigenen Daten. Welche Rolle die dPhoenixSuite 2.0 dabei spielt, erklärt der Experte im Interview.

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Gawain Macmillan hat als Lösungsarchitekt bei Dataport die dPhoenixSuite 2.0 mitentwickelt und empfiehlt Open-Source-Lösungen im öffentlichen Sektor
Gawain Macmillan hat als Lösungsarchitekt bei Dataport die dPhoenixSuite 2.0 mitentwickelt und empfiehlt Open-Source-Lösungen im öffentlichen Sektor
(© dataport)

Warum ist Digitale Souveränität gerade für den öffentlichen Sektor so wichtig?

Macmillan: Digitale Souveränität bedeutet Unabhängigkeit von Herstellern proprietärer Software und ihren Geschäftsmodellen. Der Open-Source-Ansatz gewährleistet Transparenz in der Nutzung und Kontrolle über die eingesetzte Software. Die Verwaltung kann diese zielgerichtet weiterentwickeln.

Warum braucht der öffentliche Sektor Cloud-Lösungen?

Macmillan: Der Betrieb klassischer Client-/Server-Infrastrukturen ist sehr aufwendig. Patch- und Updatemanagement sind komplex. Software-as-a-Service-Lösungen reduzieren diese Komplexität und schaffen gleichzeitig weitere Vorteile wie Ortsunabhängigkeit und die Möglichkeit, von verschiedenen Geräten aus rund um die Uhr auf die Lösungen zugreifen zu können. Bedingungen, die in der sich wandelnden Arbeitswelt dringend gebraucht werden.

Viele haben bei Cloud-Lösungen Datenschutzbedenken. Sind die berechtigt?

Macmillan: Die Bedenken hängen ja nicht an der Cloud-Technologie an sich, sondern an der Art und Weise, wie sie implementiert und bereitgestellt werden. Deswegen schauen die IT-Dienstleister der öffentlichen Hand schon sehr genau hin, mit wem sie zusammenarbeiten. Werden die Spielregeln der DSGVO eingehalten? Sind die Konzepte des BSI Grundschutzes umgesetzt? Werden Datenabflüsse in andere Rechtsräume wirkungsvoll unterbunden? Wenn diese Aspekte belegt werden können, bieten Cloud-Lösungen der öffentlichen Verwaltung echte Mehrwerte.

Wer ist an der Entwicklung der dPhoenixSuite 2.0 beteiligt?

Macmillan: Phoenix ist ein Gemeinschaftsprojekt. Mit Partnern wie Capgemini und Fraunhofer Fokus, Bechtle und Univention, Nextcloud und Ionos sowie Open-XChange haben wir nicht nur ausgezeichnetes Know-how im Team, sondern auch engagierte Player, die digitale Souveränität für den Public Sector in Deutschland und Europa zum Standard machen wollen.

Braucht man Vorwissen, um die dPhoenixSuite 2.0 zu bedienen?

Macmillan: Nein. Wer mit einem Webbrowser umgehen kann und die klassischen Office-Anwendungen kennt, kommt bestens zurecht. Genau dies ist ja der Kernansatz der dPhoenixSuite 2.0: Verschiedene Open-Source-Anwendungen verschmelzen zu einem zeitgemäßen, webbasierten Arbeitsplatz.

dPhoenixSuite 2.0: eine für alles

dPhoenixSuite 2.0 integriert verschiedene Open-Source-Anwendungen in eine Lösung. Webbasiert und mobil nutzbar bietet dPhoenixSuite 2.0 alles, was ein zukunftsfähiger Arbeitsplatz braucht: volle Office-Funktionalität inklusive Filesharing, Groupware sowie eine sichere Messaging- und Videokonferenzlösung.

Digitale Souveränität

Der entscheidende Unterschied zu anderen Anbietern: Ihre Daten bleiben in öffentlich-rechtlicher Hand und unterliegen dem strengen Datenschutz der DSGVO. Das sorgt für Sicherheit und Verlässlichkeit.

dPhoenixSuite 2.0 ermöglicht kompromisslose digitale Souveränität. Der Open-Source-Ansatz sorgt für maximale Transparenz und Unabhängigkeit. Als Anstalt öffentlichen Rechts ist Dataport der Dienstleister aus dem und für den öffentlichen Sektor. Sicherheit in der IT steht für Dataport an erster Stelle.

Flexibel und kostensparend

dPhoenixSuite 2.0 ist Ihr Schritt in eine günstige, effiziente und unabhängige digitale Teamarbeit. Ihre Mitarbeiter:innen tauschen online Daten aus und erstellen Texte, Tabellenkalkulationen und Präsentationen – völlig ortsunabhängig. Das erhöht Ihre Effizienz und erleichtert die Zusammenarbeit in Ihren Teams.

Auch ein Modul für geschütztes Messaging und Videokonferenzen ist Bestandteil der dPhoenixSuite 2.0. Die moderne Benutzeroberfläche setzt auf einfache Bedienbarkeit: Einmal eingeloggt sind alle Funktionen verfügbar.

Die dPhoenixSuite 2.0 steht Ihnen und Ihren Mitarbeiter:innen im überwachten Betrieb rund um die Uhr zur Verfügung. Und wenn es doch einmal „klemmt“, sorgt der dPhoenixSuite 2.0-Support in der Bürozeit für Hilfe und zuverlässige Unterstützung.

Jetzt mehr erfahren auf dPhoenixSuite.de.

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