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Mobil im Öffentlichen Dienst Das können Sie heute von Notebooks erwarten!

| Autor / Redakteur: Christian Träger / Gerald Viola

Groß, klein, dick, dünn, grau, bunt – Notebooks haben viele Gesichter. Ähnlich vielfältig sind die Komponenten, die in den Gehäusen zum Einsatz kommen. Die Anwender jedenfalls sehen die Vorteile der mobilen Rechner und greifen schon seit einigen Jahren eher zum Notebook als zum Desktop-PC, im Öffentlichen Dienst vor allem für mobile Einsätze. Bei der Nutzung im Büro ist auf Dauer eine Dockingstation sinnvoll.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Am Rande sei erwähnt, dass der Absatz von Desktop-PCs dennoch stabil bleibt und im professionellen Umfeld sogar eine leichte Steigerung aufweisen kann, wie die Analysten feststellen. Insgesamt sieht IDC für den deutschen Notebookmarkt eine Wachstumsrate von bis zu 20 Prozent für 2008. Der Marktanteil gegenüber den stationären Rechnern soll dabei von 55 Prozent im Jahr 2007 auf rund 60 Prozent wachsen.

Gartner bestätigt diesen Trend und hat für das erste Quartal 2008 bereits einen Anteil der Notebookverkäufe am PC-Markt von 57 Prozent festgestellt. Wobei der Markt sowohl von den Consumern als auch den Business-Kunden getragen wurde.

Attraktive Preise

Besonders die „Massenware“ kann derzeit durch äußerst attraktive Preise, die bei unter 400 Euro beginnen, immer mehr Käufer anlocken. Zur Masse zählen dabei Geräte mit einer Display-Diagonale von 15,4 Zoll im Widescreen-Format. Studien zufolge werden Notebooks vor allem für den Zugang zum Internet, das Abrufen von eMails und für Office-Aufgaben verwendet. Dementsprechend sind die meisten Anwender mit den integrierten Grafiklösungen, die in diesem Preissegment zum Einsatz kommen, durchaus zufrieden. Zudem ist RAM derzeit verhältnismäßig günstig, sodass zwei Gigabyte fast zur Grundausstattung gehören.

Allerdings bieten noch nicht alle integrierten Grafikchips Unterstützung für Microsoft DirectX 10, sodass diese nicht für Vista Premium zertifiziert sind. Hier müssen dedizierte Grafiken von Nvidia oder AMD/ATI in die Bresche springen. Die aktuellen Lösungen der beiden Hersteller bieten darüber hinaus Unterstützung für die Wiedergabe von High-Definition-Material, sodass die CPU bei diesen Aufgaben extrem entlastet wird.

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