„Unified Access“ von Alcatel-Lucent als Problemlöser

Das Gesundheitswesen als Nagelprobe für Mobility, Netzwerk und Co.

| Autor / Redakteur: Benjamin Eggerstedt / Sylvia Lösel / Jürgen Sprenzinger

Einsatz des optimalen Endgeräts

Einige Ärzte brauchen iPads, um Bilder in ausreichender Qualität sichten zu können, während ihre Stellvertreter vielleicht nur ein Smartphone benötigen. Es gibt im Gesundheitswesen viele spezifische Anforderungen, und deshalb sind Kommunikation und Kollaboration so wichtig. Das Netzwerk sollte diese Prozesse unterstützen, nicht behindern, und sicherstellen, dass Audio, Videokonferenzen, Instant Messaging und das Teilen von Dokumenten und Daten jederzeit und auf jedem Endgerät möglich sind.

Dabei belasten nicht nur Smartphones und iPads die Netzwerke. Auch die neuen fest installierten und mobilen Medizingeräte spielen eine wachsende Rolle im Klinikalltag. Der Anschluss von Medizingeräten an das Netzwerk verringert die Abhängigkeit von der manuellen Datenerfassung; das steigert die Effizienz der Abläufe und verhindert Fehler bei der Erfassung. Im Umfeld der klinischen Pflege ist es ganz besonders wichtig, dass die Echtzeit-Kommunikation zwischen Medizingeräten sowohl zuverlässig als auch sicher funktioniert.

Integration vorhandener Netzwerke

Bei den installierten Netzwerken in Gesundheitsbetrieben gibt es oft das Risiko, dass die Vielzahl der angeschlossenen Nutzer und Geräte unternehmenskritische Prozesse, wie den Zugriff auf klinische Daten, die Kommunikation oder die Remote-Überwachung, beeinträchtigt, weil das Netzwerk nicht alle Anforderungen gleichzeitig erfüllen kann. Mit Unified Access können die vorhandenen Netzwerke in eine moderne LAN- und WLAN-Infrastruktur integriert werden, in der Nutzer mit den unterschiedlichsten Anforderungen und Prioritäten immer die Konnektivität erhalten, die sie benötigen.

WLAN-Zugriff für Patienten und Besucher

Ein wesentliches Merkmal einer Unified-Access-Lösung ist die „Application Fluency“ des Netzwerks. Das Netzwerk braucht nutzerzentrierte Services, damit es den Zugang der Nutzer erkennen, autorisieren und steuern kann. Und es braucht gerätezentrierte Services, damit es die verschiedenen Endgeräte erkennen und steuern kann, mit automatischem Onboarding der Geräte. Aber nur mit anwendungszentrierten Services ist das Netzwerk in der Lage, alle wichtigen Applikationen zu erkennen und zu steuern. Und nur dadurch können die IT-Manager die unternehmenskritischen Anwendungen priorisieren, schädliche oder nicht erlaubte Anwendungen stoppen und das Zusammenspiel von Unternehmens- und persönlichen Anwendungen koordinieren.

So können Patienten, die über Skype mit ihrer Familie kommunizieren oder über Laptop oder iPad einen Film sehen, niemals die priorisierten Pflege- oder Unternehmensprozesse beeinträchtigen. Besuchern und Gästen kann nur der einfache Netzwerkzugriff für das Abrufen von E-Mails und das Browsen im Internet gestattet werden, eventuell auch nur in bestimmten Bereichen, so dass sie wichtige Access-Points nicht überlasten.

Der richtige Zugriff

Es geht nicht mehr nur um den Zugriff als solchen, sondern um den richtigen Zugriff, der die Kernanforderungen und Schlüsselfunktionen des Gesundheitsbetriebs nicht beeinträchtigt. Der Support von kritischen medizinischen Daten und klinischen Anwendungen erfordert eine hohe Verfügbarkeit und Leistung des Netzwerks sowohl für Festnetz- als auch für Mobilgeräte.

Unified Access stellt diese Netzwerkleistung bereit, indem es LAN- und WLAN-Umgebungen zusammenführt und ein umfassendes Netzwerkmanagement implementiert, das Nutzer, Geräte und Anwendungen erkennt und damit das Maß an Kontrolle, Sicherheit und Zuverlässigkeit bietet, das für Netzwerke im Gesundheitswesen heute unabdingbar ist.

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