BfArM

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ist jetzt bei Twitter

| Redakteur: Ira Zahorsky

Prof. Dr. Karl Broich, Präsident des BfArM: „Unsere Zielgruppen erwarten von uns zu Recht, dass wir sie schnell und umfassend informieren. Diesen Anspruch lösen wir jetzt auch auf Twitter ein.“
Prof. Dr. Karl Broich, Präsident des BfArM: „Unsere Zielgruppen erwarten von uns zu Recht, dass wir sie schnell und umfassend informieren. Diesen Anspruch lösen wir jetzt auch auf Twitter ein.“ (Bild: BfArM)

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist ab sofort mit einem eigenen Kanal bei Twitter aktiv. Mit dem neuen Angebot will das BfArM seine Zielgruppen künftig noch besser mit tagesaktuellen Informationen erreichen.

Damit finden Bürger, Patienten und Fachkreise zum Beispiel Rote-Hand-Briefe oder Informationen zu Medizinprodukte-Risiken nicht mehr ausschließlich auf der BfArM-Internetseite, sondern auch auf Twitter, wenn sie dem BfArM dort unter @bfarm_de folgen.

Prof. Dr. Karl Broich, Präsident des BfArM: „Unsere Zielgruppen erwarten von uns zu Recht, dass wir sie schnell und umfassend informieren. Diesen Anspruch lösen wir jetzt auch auf Twitter ein. Damit wollen wir unsere Arbeit künftig noch transparenter machen.“

Das BfArM nutzt Twitter künftig als zusätzlichen Informationsweg. Alle amtlichen und regulatorischen Informationen des BfArM finden sich daher weiterhin an den bekannten Stellen auf der BfArM-Internetseite. Nutzer der BfArM-Internetseite verpassen also diese Informationen nicht, wenn sie Twitter nicht nutzen. Die Zielgruppen des BfArM können künftig auch auf Twitter mit dem Institut in Dialog treten. Die bekannten Möglichkeiten, mit dem BfArM Kontakt aufzunehmen, bleiben aber selbstverständlich erhalten.

Dieser Beitrag erschien zuerst in unserem PartnerportalDevicemed. Verantwortliche Redakteurin: Kathrin Schäfer.

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