Die häufigsten Datenschutzverletzungen



  • Unternehmen, Behörden und Gesundheitswesen
    Die häufigsten Datenschutzverletzungen

    Seit Anfang 2019 sind rund 1.000 Meldungen über Datenpannen beim baden-württembergischen Datenschutzbeauftragten eingegangen. Die Themen reichen von Vorfällen mit Verschlüsselungstrojanern (Ransomware) bis hin zum Fehlversand von Arztberichten. Als Folge mussten teils saftige Bußgelder bezahlt werden.

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  • Sehr geehrte Frau Ehneß,
    ich verstehe die Welt bald nicht mehr. Schon seit 2008 ist die Patientenkarte maxiDoc auf dem
    Markt. Alle Bemühungen diese zum Einsatz zu bringen, scheiterte 1. an den Ärzten und 2. an der Entscheidungskraft der Politik. Zugegeben die zuständigen Personen für das Gesundheitswesen ändern sich zu oft, bzw. erarbeitet Strukturen / Strategien werden nicht entsprechend weitergegeben.
    Herr Spahn hat wenigstens agiert, aber leider zu schnell bzw. hat er nur einen Scheiterhaufen übernommen.
    Durch die Patientenkarte maxiDoc wären die meisten Probleme gelöst. Welche Geldverschwendung hier betrieben wurde und welche noch anhält können sie auf www.k-belger.de Aktuelles nachlesen.
    Gerne dürfen sie mich dazu kontaktieren.
    Klaus Belger Trochtelfingen-Mägerkingen



  • Die Problematik, die der Landesdatenschutzbeauftragte hier herausstellt, zeigt deutlich,
    dass die IT-Infrastruktur der meisten Praxen nicht mit der Zeit geht.
    Solange Röntgenbilder oder CT-Befunde per Post verschickt werden, weil Praxen und Nutzer in den Praxen überfordert sind, ist hier auch nicht mit Besserung zu rechnen.

    Und wenn die Lösungen dann für teures Geld beschafft sind, die Anwender in der komplizierten Nutzung geschult (EGK) dann kommt der Patient ins Spiel, für den die Lösung zu kompliziert, teuer oder schlicht nicht praktikabel ist.

    Der reibungslose Informationsaustausch, der allen Beteiligten (Ärzten, Praxen, Kliniken Kostenträgern und Patienten) ohne Hindernisse die Möglichkeit zur Teilhabe gibt, muss hier das Ziel sein. Und zwar so designt, dass die Gefahr für die im Artikel genannten weitestgehend minimiert sind.

    B.Keller



  • Kein Datenschutz verletzt wird angeblich z.B. bei der Codierung der/des Versicherten auf dem Rezept. Daraus kann jede Arzthelferin und jede Apothekenverkäufern erkennen, welchen Status die/der Versicherte bei der AOK besitzt.
    Der Code wird via Gesundheitskarte abgeleitet und hat im praktischen Regelfall auch Einfluss auf ärztliche Praxis-Terminvergaben.


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