EU und USA einigen sich auf Safe-Harbor-Nachfolger



  • EU und USA vereinbaren neues Datenaustausch-Abkommen
    EU und USA einigen sich auf Safe-Harbor-Nachfolger

    Die EU-Kommission und die USA haben heute eine politische Einigung über ein neues Abkommen zum transatlantischen Austausch von Daten erzielt. Das neue Abkommen soll das umstrittene und von der EU kürzlich abgelehnte Safe-Harbor-Verfahren ablösen.

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  • Zitat: Es darf künftig keine Massenüberwachung von EU-Bürgern mehr geben.
    Frage: Wo beginnt Masse? 100, 1.000, eine Million, zehn Millionen ….?



  • Wäre doch schön, wenn die USA auch so flink bei VW wäre.



  • Regionale Abkommen in einem globalen Medium sind unsinnig. Das haben wir auch bei Safe Harbor gesehen: wirkungslos. Das neue Label ändert daran nichts. Das EU-Parlament sollte endlcih von seinem hohen Ross runter kommen (starker Datenschutz auf dem Papier, schwach in der Realität (siehe Einsatz der rechtswidrige Trojaner in BKA und LKas - keine ernsten Konsequenzen, von den Datenschützern alles unter Geheimschutz gestellt, Seite gewechselt 🙂 und Verhandlungen bei den Vereinten Nationen anfangen. Bei Atomwaffensperrvertrag, WIPO oder WTO machen wir doch auch keine bilaterale Verträge auf regionaler Basis. Und da funktioniert es im Gegensatz zum regionalen Datenschutz in einem globalen Medium. Nach 30 Jahren Internet könnten unsere konservativen Politiker auch im EU-Parlament langsam aus ihrem Dauerschlaf erwachen.


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