Mitarbeiterschutz gewährleisten



  • Schutz von Mitarbeitern mit persönlichen Kundenkontakten
    Mitarbeiterschutz gewährleisten

    Im Gespräch erklärt René Drews, Anwenderbetreuer des Landkreises Oberhavel, weshalb das Projekt „Gewaltprävention“ ins Leben gerufen wurde – für 14 amtsfreie Kommunen, ein Amt mit fünf angehörigen Gemeinden und damit für insgesamt über 1.000 Mitarbeiter.

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  • Stillen Alarm kann man schon seit vielen Jahrzehnten in zahlreichen Behörden mit Kundenkontakt auslösen. Dazu bedarf es keiner Software mit irgendwelchen Meldungen an Zentralstellen.
    Da soll wohl wieder einmal ein Sonder-Ei gelegt werden zu Gunsten der notleidenden Software-Branche. Es reicht wohl auch nicht, Bildschirmarbeitsplätze multimedia-fähig auszugestalten und Farbdrucker zur Verfügungs zu stellen zwecks Verfolgung und Dokumentation der WM-Fußball-Siegesfeier in der Dienstzeit. Möglicherweise noch ohne öfftl. Ausschreibung, durch Freihandvergabe oder üblich gewordene Atomisierung des Projekts.
    Außerdem gibt es zahlreiche Wach- und Sicherheitsfirmen (§34a GewO), die lukrative Behörden-Aufträge gerne wahrnehmen zum Schutz der Sachbearbeiter vor Übergriffe durch Kunden. Und zwar vor Ort, mit unmittelbarer, direkter Interventionsmöglichkeit. Sachbearbeiter bestimmter Behörden / Aufgabenstellungen ist auch lieber, fühlen sich sicherer, wenn ein Wachmann im Gebäude ständig anwesend ist, der bei Knopfdruck (auch ein „stiller Alarm“) im Büro erscheint.


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