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DMS-Rundgang in Hannover

CeBIT 2010 bietet vielfältiges Rüstzeug für eGovernment

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Vorgangsbearbeitung

Auch EMC wartet auf Stand C 60 mit Lösungen für effizientes Information Management für den Öffentlichen Dienst auf. Als Partner von Fujitsu Technology Solutions (FTS) zeigt das Unternehmen, wie eine moderne IT-Infrastruktur den Zugriff auf sämtliche Informationen optimiert und so die Schnittstellen zwischen Abteilungen, Behörden und die Interaktion mit den Bürgern verbessert. Konkret werden Lösungen für die Erfassung, Archivierung und den Schutz physikalischer Dokumente, die automatische Vorgangsbearbeitung, die Multi-Channel-Kommunikation mit den Bürgern sowie die automatische Einhaltung von Compliance-Anforderungen vorgestellt.

Die neueste Version des DOMEA2.0 zertifizierten ECM-Systems d.3 präsentiert die codia Software GmbH am Databund-Gemeinschaftsstand B 65. „ECM auf Knopfdruck“ heißt es dort, vorgestellt wird unter anderem das codia-Rechnungseingangsbuch als Messeschwerpunkt. codia ist das Competence Center eGovernment der d.velop AG, Hersteller von Software für Enterprise Content Management, elektronische Archivierung und Workflow.

Weiterhin werden d.3-Lösungen für Scannen, automatische Klassifikation und Indizierung der Eingangspost, die Verteilung über den d.3-Postkorb sowie die MS-Office- und eMail-Integration des ECM-Systems vorgestellt. Im Mittelpunkt steht dabei die neue Version 7 der d.3-Software, die mit überarbeiteten Clients aufwartet, sich intuitiv bedienen lässt und das einfache Gestalten von Workflows ermöglicht. Die Messebesucher können auch erfahren, wie sie mit dem „codia-Rechnungseingangsbuch“ Eingangsrechnungen komfortabel erfassen und in d.3 ablegen und auswerten können.

Für eine schnellere Vorgangsbearbeitung und die IT-gestützte Optimierung von Verwaltungsvorgängen zeigt Microsoft an Stand C 39 die nächste Evolutionsstufe des Modernen Verwaltungsarbeitsplatzes (MVA). Dank einer Offline-Funktionalität können Verwaltungsmitarbeiter in Zukunft mobil arbeiten. Neue Daten synchronisiert der MVA mit den relevanten Fachanwendungen, sobald er sich wieder mit dem Netzwerk verbindet. Außerdem kann er jetzt über den Standard-CMIS (Content Manage Integration Services) mit bestehenden DMS-Systemen kommunizieren.

Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, wesentliche Basisdienste, wie beispielsweise Veraktung oder Archivierung, einheitlich über einen offenen Standard aus jedem Geschäftsprozess direkt anzubinden.

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