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Deutschland Digital 2015 Bundesregierung legt neue IKT-Strategie vor

Redakteur: Manfred Klein

Das Bundeskabinett hat die IKT-Strategie der Bundesregierung „Deutschland Digital 2015“ beschlossen. Die Strategie soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands sichern und die Umsetzung der Europäischen Digitalen Agenda unterstützen.

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Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle setzt auf Informationstechnologie und eGovernment
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle setzt auf Informationstechnologie und eGovernment
( Foto: BMWI )

Dazu erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: „Mit der IKT-Strategie wollen wir unsere Wirtschaft weiter vernetzen und so unter anderem 30.000 neue Arbeitsplätze im IKT-Sektor und in den IKT-Anwenderbranchen bis zum Jahr 2015 schaffen. Außerdem soll der Energieverbrauch im Bereich des Bundes um 40 Prozent bis zum Jahr 2013 gesenkt werden. Die IKT-Strategie ist unabdingbar, damit wir im internationalen Wettbewerb der Standorte und Märkte weiterhin eine führende Rolle spielen. Wir müssen die Chancen des Internets und der IKT hervorheben, ohne die Risiken zu vernachlässigen. Deshalb zeigen wir in der neuen IKT-Strategie vorrangig die Möglichkeiten der IKT, damit Bürger und Unternehmen Nutzen daraus ziehen können.“

Mit neuen Initiativen und Förderprogrammen will die Bundesregierung Mittelstand und Handwerk unterstützen sowie Forschung und Entwicklung neuer Technologien wie das Internet der Dinge und Dienste, Cloud Computing oder 3D-Technologien sowie IKT für Elektromobilität in Deutschland vorantreiben. Die Bundesregierung wird den Dialog über die Perspektiven deutscher Netzpolitik fortsetzen. Sicherheit und Vertrauen in der digitalen Welt für jede Bürgerin, jeden Bürger, jedes Unternehmen und den Staat sollen gestärkt, Bildung und Medienkompetenz zur Nutzung der neuen Technologien gefördert werden.

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