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Mittelstand Bund startet Initiative zur Unternehmensnachfolge

| Redakteur: Melanie Krauß

Im Rahmen seiner Mittelstandsreise hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier den Startschuss für die Initative „Unternehmensnachfolge - aus der Praxis für die Praxis“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gegeben.

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„Ungeklärte Nachfolgesituationen in KMU können wir uns nicht leisten“, sagt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.
„Ungeklärte Nachfolgesituationen in KMU können wir uns nicht leisten“, sagt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.
(Bild: Bundesregierung/Kugler)

Die Initiative ist eine Maßnahme der Gründungsoffensive „GO!“, die das BMWi gemeinsam mit den Wirtschaftsverbänden ins Leben gerufen hat. „Im deutschen Mittelstand vollzieht sich ein Generationswechsel. Immer mehr Unternehmerinnen und Unternehmer suchen eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger“, so Altmaier. In Zeiten, in denen Fachkräfte oft stark umworben werden, sei das keine leichte Aufgabe.

Laut dem Nachfolgemonitoring der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stehen innerhalb der nächsten fünf Jahre rund 500.000 kleine und mittlere Betriebe zur Übergabe an. Ungefähr die Hälfte der Unternehmen plant eine Nachfolge innerhalb der Familie. Für die anderen Unternehmerinnen und Unternehmer gilt es, geeignete und interessierte Nachfolgerinnen und Nachfolger in der eigenen Belegschaft oder außerhalb des Unternehmens zu identifizieren.

„Angesichts der großen Bedeutung, die viele kleine und mittlere Unternehmen für ihre Region und alle gemeinsam für die deutsche Wirstchaft haben, können wir uns ungeklärte Nachfolgesituationen nicht leisten“, sagt Altmaier weiter. „Deshalb starte ich heute unsere neue Initiative zur Unternehmensnachfolge, mit der wir Unternehmer und potenzielle Nachfolger frühzeitig sensibilisieren und sie bei der Unternehmensübergabe begleiten und unterstützen wollen.“

Dieser Beitrag stammt von unserem Partnerportal Maschinenmarkt.

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