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Projekt D115

Bürgernähe schaffen, Verwaltungen vernetzen

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Kommunen, Länder und Bund gestalten Pilotbetrieb gemeinsam

Die Realisierung der einheitlichen Behördenrufnummer 115 ist eine Herausforderung für die Kommunen, die Länder und den Bund. Was im Dezember 2006 als Idee beim IT-Gipfel der Bundeskanzlerin geboren wurde, hat inzwischen deutliche Konturen angenommen und eine große Dynamik entwickelt: Das Projekt D115 Einheitliche Behördenrufnummer befindet sich auf dem Weg in den Pilotbetrieb. Die Erprobung in Modellregionen soll in 2009 starten.

Grundlage für die Planung und Erprobung der einheitlichen Behördenrufnummer in Modellregionen ist das am 26. September 2008 veröffentlichte D115-Feinkonzept.

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Es wurde von Experten aus den Kommunen, den Ländern und dem Bund gemeinsam mit der Projektgruppe D115 des Bundesministeriums des Innern und des Landes Hessen entwickelt. Die Modellregionen Berlin, Hamburg, 13 Städte und Kreise in Nordrhein-Westfalen, das Rhein-Main Gebiet, das Saarland, Sachsen-Anhalt und die Stadt Oldenburg waren an der Erstellung des D115-Feinkonzepts beteiligt.

In einigen dieser Regionen wird der Pilotbetrieb in 2009 starten. Nach und nach werden weitere Kommunen und Regionen zu D115 hinzukommen und die Zahl der angebotenen Dienstleistungen wird fortlaufend wachsen.

Über eine Ausweitung des Angebots in der Fläche über die Modellregionen hinaus bis hin zur Nutzbarkeit der 115 im gesamten Bundesgebiet wird bei erfolgreichem Pilotbetrieb und entsprechend hoher Akzeptanz in der Bevölkerung zu gegebener Zeit von den regional verantwortlichen Kommunen und Ländern zu entscheiden sein.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, was die 115 für den Bürger bedeutet und wie es nach dem Pilotbetrieb weitergehen soll

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