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eDemocracy Brandenburg: Regierung setzt auf ePartizipation

| Redakteur: Manfred Klein

Ab dem 3. November können sich Bürger über die direktzu-Plattform auch bei brandenburgischen Ministerinnen und Ministern Gehör verschaffen.

Staatskanzlei Brandenburg
Staatskanzlei Brandenburg
( Archiv: Vogel Business Media )

Nachdem viele Bürger bereits seit Juli 2007 mit Ministerpräsident Matthias Platzeck in einen öffentlichen Dialog getreten sind, werden künftig auch Beate Blechinger (Justiz), Holger Rupprecht (Bildung, Jugend und Sport), Jörg Schönbohm (Inneres) und Dietmar Woidke (Landwirtschaft und Umwelt) auf einem Onlineportal auf Bürgerfragen antworten.

Die Besucher der Webseite können nicht nur ihre eigenen Fragen stellen, sondern auch mitentscheiden, auf welche Beiträge die Minister antworten sollen. Dies wird ab 3. November 2008, dem offiziellen Start, möglich sein.

Das Dialogangebot über die direktzu-Plattform soll dazu beitragen, Politik und Bürger einander näher zu bringen. Alle Interessenten können auf der Webseite ihre Ansichten, Meinungen und Kritik frei äußern, um sich in die politische Diskussion einzubringen. Sie geben so der Landesregierung die Möglichkeit, auf Probleme und Sorgen einzugehen und öffentlich Stellung zu nehmen.

Das Projekt direktzu wird von der Fachhochschule Brandenburg, der Freien Universität Berlin und der Europäischen Union unterstützt.

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