Silber für das Projekt von BMI, BMF und die Senatorin für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen unter der Mitwirkung von Bonpago und Schütze Consulting beim eGovernment-Wettbewerb 2018

29.06.2018

Das gemeinsame Kooperationsprojekt des BMI und BMF mit dem Land Bremen belegt unter der Mitwirkung der Bonpago GmbH und Schütze Consulting AG den zweiten Platz in der Kategorie „Beste Konzeption zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes 2018.“

Am 19. Juni erfolgte beim diesjährigen Zukunftskongress Staat und Verwaltung die Auszeichnung der Gewinner des Wettbewerbes zur Digitalisierung und Modernisierung der öffentlichen Verwaltung 2018. Der Wettbewerb gab Teilnehmern die Möglichkeit ihre innovativen Ideen zur Digitalisierung und Modernisierung der öffentlichen Verwaltung zu präsentieren sowie von Best Practices anderer Behörden zu profitieren.

Dabei belegte das Projekt „Zentrale Rechnungseingangsplattform, Bund-Bremen-Kooperation E-Rechnung“ in der Kategorie „Beste Konzeption zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetztes 2018“ den zweiten Platz.

Durch das Onlinezugangsgesetz (OZG) schafft die Zentrale Rechnungseingangsplattform einen einheitlichen Zugang für digitale Verwaltungsleistungen. Die Zentralisierung, Vereinheitlichung und Transparenz stehen dabei im Mittelpunkt.

Die Umsetzung des Kooperationsprojektes erfolgt von dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, dem Bundesministerium der Finanzen und der Senatorin für Finanzen, der Freien Hansestadt Bremen unter der Mitwirkung der Bonpago GmbH und Schütze Consulting AG.

Auf dem E-Rechnungsgipfel 2018 in Bonn gab Herr Klaus Vitt, Staatssekretär im BMI den Startschuss für den Pilotbetrieb des Zentralen Rechnungseingangsportals bekannt. Dadurch soll der Austausch von E-Rechnungen auf Basis des nationalen Standards XRechnung zwischen ausgewählten Lieferanten und Behörden getestet werden. Ab Herbst 2018 soll mit dem Zentralen Rechnungseingangsportal des Bundes die Sicherstellung einer vollständig medienbruchfreien Rechnungsverarbeitung erfolgen. E-Rechnungen können somit durch die Bundesverwaltung erstmals angenommen werden.