Von Workshop bis Infomaterial

BMI hilft deutschen Behörden bei nPA und De-Mail

| Redakteur: Manfred Klein

Frank-Rüdiger Srocke, BMI, stellte die Initiative auf dem Public Sector Parc vor (Foto: I. Kloos)
Frank-Rüdiger Srocke, BMI, stellte die Initiative auf dem Public Sector Parc vor (Foto: I. Kloos)

Von Informationsveranstaltungen über Beratungen im Projektmanagement bis hin Workshops zum Einsatz von eID-Technologien reicht das Angebot, mit dem das Bundesinnenministerium interessante De-Mail- und nPA-Projekte unterstützen will. Bewerben können sich alle alle Behörden auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene.

Wie berichtet hat das Bundesinnenministerium auf der CeBIT eine eGovernment-Initiative gestartet, um die Potenziale von neuem Personalausweis und De-Mail zu heben.

Auch die Entscheider in der Öffentlichen Verwaltung sehen dieses Potenzial. Allerdings besteht ein großer Bedarf an einem umfassenderen Informationsangebot zu den Einsatzmöglichkeiten von De-Mail und Online-Ausweisfunktion im neuen Personalausweis für die deutsche Verwaltung.

Der Leiter der Initiative im BMI, Frank-Rüdiger Srocke, lädt denn auch alle Behörden und Verwaltungen ein, sich an der Initiative zu beteiligen: „Wir suchen, Behörden mit eID-Anwendungen oder solche, die eine Integration von eID und/oder De-Mail planen.“

Srocke betont aber auch: „Das Ganze beruht auf Gegenseitigkeit: Wer bei Entwicklung und Auswertung von Anwendungen unterstützt werden möchte, muss bereit sein, eigene Entwicklungen und Erfahrungen mit anderen Behörden zu teilen“.

Srocke weiter: „Je eher wir alle zusammenarbeiten, desto schneller kommen wir zu aussagekräftigen Resultaten. Willkommen sind außerdem Vorschläge für attraktive, neue Musteranwendungen.“

Die Bewerbungsunterlagen stehen jetzt zum Download unter dieser Meldung auf dieser Seite bereit.

Im Laufe des Tages stehen die Unterlagen auch auf dem Informationsportal zum nPA und zur De-Mail zur Verfügung.

Bei der Bearbeitung der Unterlagen beachten Sie bitte folgenden Hinweis: Das PDF kann ausgefüllt UND gespeichert werden, sofern Adobe PDF als DRUCKER installiert ist. In diesem Fall kann das fertig ausgefüllte PDF unter neuem Namen als PDF „gedruckt“ werden. Falls Adobe PDF nicht als Drucker installiert ist, gibt es A die Option, das ausgefüllte PDF auszudrucken und einzuscannen, oder B die Option, anstelle des PDF das Word-Dokument zu verwenden und das Word-Dokument anschließend als PDF abzuspeichern. Das gespeicherte PDF senden Sie bitte an diese Adresse.

Übrigens: Interessenten können sich auch am 22. Mai auf dem dbb-Kongress neueVerwaltung in Leipzig über die eGovernnment-Initiative zur Förderung von nPA und De-Mail informieren.

In einem eigenen Forum werden von 17.30 bis 19 Uhr die Einzelheiten des Programms unter der Moderation von eGovernment Computing vorgestellt und diskutiert.

Kommentar zu diesem Artikel abgeben
Eigentlich hätte zumindest der neue Personalausweis mit seiner Online-eID-Funktion zum...  lesen
posted am 17.04.2012 um 12:15 von Unregistriert


Mitdiskutieren
copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 33235770 / Projekte & Initiativen)