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Gartner-Prognose Bezahlen mit Smartphones und Wearables

| Autor: Ira Zahorsky

Mobile Geräte kommen auch beim Bezahlen immer mehr in Mode. Der Marktforscher Gartner prognostiziert, dass bis zum Jahr 2018 rund 50 Prozent der Konsumenten mit Smartphone & Co bezahlen werden.

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Gartner untersuchte, wie sich das mobile Bezahlen in den kommenden Jahren entwickeln wird.
Gartner untersuchte, wie sich das mobile Bezahlen in den kommenden Jahren entwickeln wird.
(Bild: © s4svisuals - Fotolia)

In Nordamerika, Japan und in einigen westeuropäischen Ländern wird das mobile Bezahlen per Smartphone oder Wearables in den kommenden Jahren zunehmen, sagt das Marktforschungsunternehmen Gartner voraus.

Derzeit sind drei Arten des mobilen Zahlens möglich:

  • Smartphone- oder Wearable-basiertes Bezahlen
  • Elektronische Geldbörse von Banken oder Kreditkarten-Unternehmen
  • Elektronische Geldbörse von Händlern, beispielsweise Starbucks

Mobiles Bezahlen per NFC-Technologie werde kurz- bis mittelfristig eingeschränkt werden, weil es nicht genügend Partnerschaften zwischen dem Handel und den Finanz-Unternehmen gibt. Außerdem sähen die Consumer nur einen geringen Mehrwert durch diese Art des Bezahlens.

„Elektronische Geldbörsen, die an das Gerät gebunden sind, werden nur wenig angenommen und nur dann, wenn das Gerät eine große Verbreitung hat“, so Annette Jump, Research Director bei Gartner. „Stattdessen werden Cloud-basierte Lösungen eine größere Erfolgschance haben, da sie mehr Nutzer ansprechen und zusätzlich zum persönlichen Einkauf im Laden weitere Bezahlmöglichkeiten unterstützen. Zudem benötigt jedes Land für mobiles Bezahlen und elektronische Geldbörsen einen Markteinführungsplan mit leistungsfähiger Finanzinfrastruktur und entsprechenden Vereinbarungen mit Banken und dem Handel.“

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Über den Autor

 Ira Zahorsky

Ira Zahorsky

Redakteurin und Online-CvD, IT-BUSINESS