Digitalisierung im Bildungsbereich[Gesponsert]

Besser lernen mit E-Learning-Plattformen

Mit Securon 2.0 stellt Fujitsu Schulen und anderen Bildungseinrichtungen eine digitale Lehr- und Lernplattform zur Verfügung (zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)
Mit Securon 2.0 stellt Fujitsu Schulen und anderen Bildungseinrichtungen eine digitale Lehr- und Lernplattform zur Verfügung (zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken) (© Fujitsu)

Die Vorbereitung auf das digitale Zeitalter beginnt bereits in der Schule. Damit Lehrkräfte moderne didaktische Unterrichtskonzepte­ für eine vernetzte Welt umsetzen können, sind digitale Lernplattformen unverzichtbar.

Smartphone, Tablet und das Internet sind aus dem Alltag von Schülern nicht mehr wegzudenken. Das sieht auch Dorothee Bär so, die neue Staatsministerin für Digitalisierung. Sie will Schulen technisch besser ausstatten und jedem Schüler im Unterricht ein Tablet bereitstellen. Doch Endgeräte sind nur ein Bestandteil einer digitalen Infrastruktur für Bildungseinrichtungen. Den Kern bildet eine zentrale Plattform für das computergestützte Lernen, über die Schüler und Lehrkräfte Zugang zu Lernmitteln und Lernformen haben.

Über eine solche Plattform, wie ­etwa Securon for Schools 2.0 von Fujitsu, können die Schüler von ihrem eigenen PC oder Mobilsystem­ aus auf Lehrmaterialien und Tutorials zugreifen. Auch die Hausausgaben lassen sich online erledigen. Bei Securon hat Fujitsu den Ansatz einer Hybrid Cloud gewählt: Neben einem Server-System in der Schule kommt parallel dazu ein IT-System in einer Cloud in einem deutschen Rechenzentrum zum Einsatz. Daten und Anwendungen werden zwischen beiden Stand­orten permanent synchronisiert.

Preisgekröntes Beispiel: Securon for Schools in Augsburger Gymnasium

Wie E-Learning mit Securon in der Praxis funktioniert, zeigt das Beispiel­ des Gymnasiums bei St. Anna in Augsburg. Dort kommt die Plattform im Rahmen einer ­Kooperation der Schule mit Fujitsu­ zum Einsatz. Die Schüler der ­zehnten Klassen greifen über ihre eigenen Rechner auf Unterrichtsmaterialien zu – in der Schule oder zuhause. Alle relevanten Daten sind in der Cloud gespeichert und somit von jedem Standort aus ­zugänglich. Für die Zusammen­arbeit erhielten das Gymnasium bei St. Anna und Fujitsu bereits den Wilhelm-Hübsch-Preis für ­herausragende Schulpartnerschaften von der IHK Schwaben.

Wichtig bei einer Lösung für das E-Learning sind eine möglichst einfache Bedienung und hohe Flexibilität. Daher lässt sich Securon individuell nach den Anforderungen von Schülern und Lehrkräften gestalten. Ferner passt sich die ­Benutzeroberfläche dank des reaktionsfähigen Designs automatisch an die jeweilige Bildschirmgröße an.

Auch die Sicherheit kommt bei ­Securon for Schools nicht zu kurz. So erfüllt die Lösung alle relevanten Datenschutz-Anforderungen, etwa die Vorgaben der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Zudem gewährleistet die Kombination von Cloud-Ressourcen und lokalem Server eine maximale Ausfallsicherheit. Hilfreich für die Schulen ist zudem, dass IT-Fachleute von Fujitsu die Betreuung der Securon-Plattform bei Bedarf übernehmen können. Das entlastet die schuleigenen Systembetreuer.

Fazit: Digitalisierung klappt auch in der Schule

Digitalisierung ist kein Hexenwerk, auch nicht in der Schule. Die Voraussetzung ist jedoch, dass es Bildungsreinrichtungen so einfach wie möglich gemacht wird, ein IT-gestütztes Lehren und Lernen in der Praxis umzusetzen. Modulare, einfach zu handhabende und sichere Plattformen wie Securon for Schools eröffnen Schulen die Möglichkeit, ihre Schüler – und Lehrkräfte – für das digitale Zeitalter fit zu machen. Davon profitieren letztlich alle, auch der Wirtschaftsstandort Deutschland.

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