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News Berliner entwickelt Verwaltungsarbeitsplatz mit Open-Source- und Microsoft-Lösungen

| Redakteur: Gerald Viola

Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) hat einen Verwaltungsarbeitsplatz für den Öffentlichen Dienst mit Open-Source- und Microsoft-Lösungen entwickelt. Gemeinsam mit Microsoft

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Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) hat einen Verwaltungsarbeitsplatz für den Öffentlichen Dienst mit Open-Source- und Microsoft-Lösungen entwickelt. Gemeinsam mit Microsoft Deutschland und der Linux Informationssysteme AG LIS hat der IT-Dienstleister eine Lösung konzipiert, die auf freier und Microsoft-Software basiert sowie den technischen und wirtschaftlichen Anforderungen der Berliner Verwaltung entspricht.Die Lösung sollte in ihren Grundfunktionalitäten denen einer Microsoft-Anwendung entsprechen. Durch das Zusammenspiel von Microsoft-Technologien mit dem Linux-Betriebssystem Ubuntu und der grafischen Oberfläche KDE konnten diese Anforderungen erfüllt werden. Optional lassen sich zusätzliche Dienstleistungen über Proxy anfordern, zum Beispiel die Anbindung eines Arbeitsplatzrechners an einen Microsoft Windows Server 2003, die Anbindung an Exchange 2003 und an das Internet. Darüber hinaus lässt sich das Basismodul auch am Verzeichnisdienst Active Directory anmelden. Eine zentrale Sperrung beziehungsweise Freigabe von Schnittstellen ist nun ebenfalls möglich.Nach einer eingehenden Pilotphase soll die Lösung dann den Berliner Verwaltungen angeboten werden.

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