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EU-Dienstleistungsrichtlinie Berlin beginnt Umsetzung

Redakteur: Manfred Klein

Ulrich Freise, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, stellte Ende September im Roten Rathaus die Entwicklung der Berliner Landes- und Bezirksbehörden zur „ServiceStadt

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( Archiv: Vogel Business Media )

Ulrich Freise, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, stellte Ende September im Roten Rathaus die Entwicklung der Berliner Landes- und Bezirksbehörden zur „ServiceStadt Berlin“ vor. In der Eröffnung der Informationsveranstaltung „IT-Projekte der Berliner Verwaltung“ kündigte er den Start des Testbetriebs für den Einheitlichen Ansprechpartner gemäß EU-Dienstleistungsrichtlinie für den Herbst des kommenden Jahres an. Der reguläre Betrieb soll Anfang 2010 beginnen.

Als eine der zentralen Aufgaben sieht Freise die Einführung einer übergreifenden Vorgangsbearbeitung und eines gemeinsamen Dokumentenmanagements. Ziel sei ein zentrales Wissensmanagement auf Landes- und Bezirksebene. Die Datenbasis soll Grundlage für den Einheitlichen Ansprechpartner, die ServiceLine 115 und die Online-Bürgerdienste werden.

Freise betonte in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit der engen Zusammenarbeit von mittelständischer IT-Industrie, hauptstädtischer Wissenschaft und des IT-Dienstleistungszentrums Berlin. In diesem Zusammenhang kündigte er für Oktober d. J. eine Ausschreibung für die organisatorische und technische Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie an.

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(ID:2017012)