Messengereinsatz in der Verwaltung[Gesponsert]

Bequem, schnell und sicher

SIMSme Business legt größten Wert auf Datensicherheit und verschlüsselt sämtliche Informationen zwischen Server und Nutzer
SIMSme Business legt größten Wert auf Datensicherheit und verschlüsselt sämtliche Informationen zwischen Server und Nutzer (© DPAG)

Aus dem Alltag sind Kurznachrichtendienste wie WhatsApp nicht mehr wegzudenken. Aber im dienstlichen Bereich? Die meisten Programme weisen Daten­schutzlücken auf, die ihre Nutzung in der Behördenkommunikation juristisch de facto ausschließen. Dabei gibt es längst eine Alternative.

Wen hat mein Kollege am vergangenen Freitag wann und wo getroffen? Die Frage ist einfacher zu beantworten, als manch einer denkt. Denn WhatsApp, Marktführer im Bereich Messengerdienste, hält die entsprechenden Informationen in Form von Onlinezeiten und weiteren Metadaten bereit. Aber müssten diese hoch sensiblen Daten nicht gut geschützt sein? An sich ja. Doch wie einfach an die entsprechenden Informationen heranzukommen ist, bewies unlängst Robert Heaton, Programmierer aus San Francisco. Ganze vier ­Zeilen Javascript schrieb er in die Google-Chrome-Webanwendung von WhatsApp hinein, und schon konnte er heimlich ein Aktivitätenprotokoll seiner Freunde auslesen. Damit nicht genug, es ließen sich sogar deren Treffen miteinander nachweisen. Für Datenschützer ein Alptraum.

Kombiniert mit der Tatsache, dass das Programm laut Nutzungsbedingungen ausschließlich für den Privatgebrauch zur Verfügung steht, lässt sich für Verwaltungen in Deutschland nur eine Schlussfolgerung ziehen: So bequem die Nutzung von Messengern auch sein mag und so vielversprechend die Vorteile sind – weniger Meetings, kürzere Reaktionszeiten, einfachere Datenübertragung, um nur einige Beispiele zu nennen –, der Marktführer kommt trotz 40 Millionen Nutzern in Deutschland ­sicher nicht infrage.

Aber gibt es überhaupt einen Kurznachrichtendienst, dessen Sicherheit und Datenschutz den hohen Ansprüchen der öffentlichen Hand in Deutschland genügt? Die Antwort lautet ja, denn die Deutsche Post hat ihre App SIMSme Business entsprechend den Anforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entwickelt. Und auch die strengen Vorgaben des Bundesdatenschutz­gesetzes sowie der EU-Datenschutzgrundverordnung werden erfüllt. Das umfasst nicht nur eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sowie die Datenspeicherung ausschließlich auf deutschen Servern, sondern auch Selbstlöschmechanismen für Nachrichten und eine komplett codierte Übertragung von Telefonnummern im Rahmen des Kontaktabgleichs.

Letzteres ist im Vergleich zum Marktführer besonders hervorzuheben. SIMSme Business wandelt sämtliche Daten wie beispielsweise die Telefonnummer vor der Übergabe an den Server in Hashwerte um. Dadurch ist kein Rückschluss auf die tatsächlichen Klardaten möglich. Die verschlüsselten Nummern werden unmittelbar nach dem erfolgten Abgleich wieder gelöscht. Die Datenhoheit bleibt daher grundsätzlich in den Händen der jeweiligen Nutzer.

Erste öffentliche Organisationen haben sich nicht zuletzt vor diesem Hintergrund bereits für den Einsatz des Messengers der Deutschen Post entschieden. Klaus ­Geiger, Referent für Organisation, Verwaltungsmodernisierung und digitale Verwaltung des Bayerischen Landkreistages zu den für SIMSme Business sprechenden Gründen: „Wir haben schon lange nach einer Lösung für die interne mobile Kommunikation gesucht, die wirklich sicher ist. Denn auch in der Verwaltung ist ein schneller und zuverlässiger Informationsaustausch unerlässlich.“ Der Landkreistag stellt die Anwendung ­allen 71 Landrätinnen und Landräten in Bayern sowie ihren Mitarbeitern zur Verfügung.

Mit SIMSme Business existiert somit ein rechtskonformer Messenger für den Einsatz in der Verwaltung. Sofern nötig, ist dieser zudem an individuelle Erfordernisse beispielsweise bei der Moderation von Gruppenchats, dem Unternehmens-CI oder der Einrichtung von Push-Kanälen anpassbar.

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