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Digitale Verwaltungsdienstleistungen Benutzerfreundliche digitale Services mit iPaaS

Mit iPaaS und Low-Code einen schnellen Übergang zu digitalen Bürgerservices ermöglichen: Die Integrationsplattform von Boomi verbindet alle Daten, Prozesse, Anwendungen und Personen und optimiert Arbeitsabläufe. Egal ob On-Premise, in der Cloud oder über die öffentlichen Institutionen hinaus.

(© shutterstock)

Im November 2020 konnten Bürgerinnen und Bürger online auf 315 Verwaltungsleistungen zugreifen. Für Deutschland sind insgesamt 575 sogenannte OZG-Leistungen geplant. Bis Ende 2022 sollen diese den digitalen Reifegrad der Stufe 3 erreichen und über kommunale bzw. Landesrechenzentren den Städten und Kommunen bereitgestellt werden. Für die Digitalisierung der Verwaltung sind das vielversprechende Nachrichten, die jedoch einige Fragen unbeantwortet lassen:

  • Müssen diese OZG-Leistungen noch angepasst oder gar erweitert werden, um über eine Städte-App bzw. auf einer Homepage der Stadt angeboten werden zu können?
  • Welche Anpassungen müssen getroffen werden, damit am Ende der Bürger einen Mehrwert sieht und die Angebote dann auch entsprechend nutzt?
  • Was passiert mit den anderen mehr als 4.985 LeiKa-Leistungen? Wer ist für deren Digitalisierung verantwortlich?

Fest steht: Nicht alle 5.560 LeiKa-Leistungen werden in der nächsten Zeit den Reifegrad 3 erreichen. Die Gründe hierfür sind, dass diese entweder faktisch unmöglich digitalisierbar sind, die digitale Umsetzung gegen geltendes Recht verstößt oder es sich schlichtweg nicht lohnt. Für die Beantwortung der oben genannten Fragen werden nach aktuellem Stand der Dinge die Städte und Kommunen in die Verantwortung genommen.

OpenSource als Lösung des Problems?

Für die Umsetzung des OZG wird oftmals der Einsatz von OpenSource in den Vordergrund gestellt, um damit eine Abhängigkeit von Herstellern und schlecht kalkulierbare Kosten zu vermeiden. Zudem soll eine beliebige Wiederverwendbarkeit und Nachnutzung sichergestellt werden. Der Einsatz von OpenSource gewährleistet zudem die digitale Souveränität, die durch den Einsatz von kommerzieller Software gefährdet scheint. OpenSource ist jedoch nicht gleichzusetzen mit Offenheit, Kostenneutralität oder Flexibilität. Vielmehr bedingt der Einsatz von OpenSource Software-spezifisches Fachwissen über die jeweilige Lösung unter Einsatz von Zeit und Expertise. Ferner kann der Community-Gedanke ein limitierender Faktor sein, wenn der Großteil der Community nicht die identischen Anforderungen teilt.

Die Zusammenführung von Informationen aus grundlegenden Systemen und die Umsetzung von Fachverfahren sollte in einer Technologie erfolgen, die selbst keinerlei Datenhaltung vornimmt, aber über fertige Schnittstellen verfügt und mit neuen Systemen verbunden ist. Nur so ist ein transparenter Datenaustausch möglich. Gerade mit Hinblick auf den Zugriff von unterschiedlichen Registern und der mittelfristig zu berücksichtigenden Registermodernisierung ist es essenziell, digitale Fachverfahren Backend-unabhängig zu realisieren.

Transparenter Datenaustausch ohne Zeitaufwand

Mithilfe einer Integrationsplattform können die beschriebenen Herausforderungen einfach, effizient und unter geringem Zeitaufwand gelöst werden. Die Low Code-basierte iPaaS (Integration-Platform as-a-Service)-Lösung von Boomi bietet hierbei den Vorteil einer schnellen Realisierung von Fachverfahren durch die Anbindung an Bestandssysteme mittels vordefinierter Konnektoren in Kombination mit der Erstellung von Benutzerschnittstellen und -oberflächen.

Das Erfolgsmodell einer Integrations- und Digitalisierungsstrategie ist die Verbindung von Daten, Prozessen, Anwendungen und Personen. Ob On-Premise, in der Cloud oder über öffentliche Institutionen hinaus. Low-Code-Entwicklungsplattformen beschleunigen die Bereitstellung von Anwendungen und Arbeitsabläufen durch Prozessautomatisierung.

Die Plattform von Boomi ermöglicht es öffentliche Verwaltungen, schneller analoge in digitale Bürgerservices zu überführen. Außerdem können zukünftige Plattformen, wie z.B. IoT-Plattformen, Blockchain und auch neue Applikationen im Handumdrehen eingebunden werden. Öffentliche Institutionen können dabei das Tempo ihrer Transformation selbst bestimmen: Eine Schritt-für-Schritt Digitalisierung ist ebenso möglich wie ein radikaler Neuansatz – mit kleinem bis keinem Programmieraufwand.

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