Digitale Wege ins Museum II Baden-Württemberg fördert digitale Museumsprojekte

Redakteur: Ira Zahorsky

Baden-Württemberg ist sehr engagiert was den digitalen Zugang zu Kunst angeht. Mit dem Programm „Digitale Wege ins Museum II“ unterstützt das Bundesland seine Museen aktiv bei der Gestaltung.

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Auch Museen sind auf dem Weg ins digitale Zeitalter.
Auch Museen sind auf dem Weg ins digitale Zeitalter.
(© Andrii - stock.adobe.com)

Interaktive Plattformen, Apps, Online-Sammlungen, Kultur-Games, Chatbots und mehr – insgesamt werden zwölf baden-württembergische Museen bei der Umsetzung konkreter Vermittlungsprojekte unterstützt. Mit dabei sind:

Begleitprogramm

Die teilnehmenden Museen treffen sich regelmäßig, um sich auszutauschen und gemeinsam an Themenschwerpunkten zu arbeiten. Bei Workshops und in Webinaren vertiefen sie verschiedene Fachthemen, von Barrierefreiheit im digitalen Raum und rechtlichen Aspekten über Organisationsentwicklung und Vermittlung bis zu Partizipation und Zielgruppenorientierung.

Die Landesmuseen und das ZKM erhielten in der zweiten Förderrunde „Digitale Wege ins Museum II“ insgesamt 3,1 Millionen Euro vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst zur Umsetzung digitaler Vermittlungsprojekte und Entwicklung digitaler Strategien. Die MFG Baden-Württemberg begleitet das Programm inhaltlich und konzipiert bedarfsspezifische Workshops, Webinare und Arbeitsgruppen, die sie auch umsetzt.

Die geförderten Projekte

Eine Übersicht über aller Projekte findet sich unter https://kreativ.mfg.de/digitalewegeinsmuseum2/die-projekte/.

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