Amazon Web Services zielt mit Labs auf öffentlichen Sektor

AWS schickt Experten in Hochschulen

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Die neuen Cloud Innovation Center wurden auf dem AWS Public Sector Summit in Brüssel präsentiert.
Die neuen Cloud Innovation Center wurden auf dem AWS Public Sector Summit in Brüssel präsentiert. (Bild: Amazon)

Das Netzwerk von Cloud Innovation Centern „powered by AWS“ wächst. Mit ihren „Cloud Innovation Labs“ wollen nun auch die Hochschule München und die Berliner CODE University of Applied Sciences den digitalen Wandel vorantreiben.

Amazon Web Services (AWS) wird künftig AWS-Guthaben, technische Schulungen sowie technisches Mentoring für zwei weitere Bildungseinrichtungen bereitstellen: Das Digital Transformation Lab der Hochschule München sowie das Better Future Lab der Berliner CODE University of Applied Sciences. Das hat der Anbieter Anfang April auf dem AWS Public Sector Summit in Brüssel bekannt gemacht. Ziel sei es, den digitalen Wandel im öffentlichen Sektor zu beschleunigen und Innovationen voranzutreiben.

Studenten entwickeln Lösungen für Bürger

In beiden Einrichtungen sollen Experten von AWS künftig die Studenten dabei unterstützen, Lösungen für die Bürger zu entwickeln. Dabei kommen technische Best Practices und etablierte Sicherheitsstandards zum Einsatz. AWS Solutions Architects treffen sich fortan regelmäßig mit den Studenten zu persönlichen Sitzungen, um sie dabei zu beraten, wie sich die Cloud für ihre spezifischen Anwendungsfälle, Workloads und Applikationen einsetzen lässt. Außerdem könnten sich die Studenten mit AWS-Business-Experten treffen, darunter Account Managern Business Development Manager und Beratern. Die sollen über kommerzielle Aspekte bei der Einführung neuer Anwendungen informieren.

Digital Transformation Lab und das Better Future Lab sind Teil eines globalen Netzwerks von Cloud Innovation Centern „powered by AWS”. Zu diesen gehören des Weiteren Einrichtungen in Frankreich (Sciences Po), den USA (Cal Poly und Arizona State University) sowie Südkorea (Busan). All diese Zentren sollen ihr Fachwissen und die Ergebnisse rund um die Herausforderungen bei Innovationen veröffentlichen, um die digitale Revolution im öffentlichen Sektor weltweit anzugehen.

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