Julia Mutzbauer ♥ eGovernment Computing

Julia Mutzbauer

Redaktion
eGovernment Computing

Artikel des Autors

Über die Messaging-Lösung von Teamwire können sich zum Beispiel Polizeidirektionen unter einander austauschen (Teamwire)
Instant-Messaging

Sichere Kommunikation in Behörden und Unternehmen

Um sich mit anderen Organisationen auszutauschen, kommen in vielen Unternehmen immer noch privat genutzte Messenger-Dienste zum Einsatz, die datenschutzrechtlich problematisch sind. Der Messenger-Anbieter Teamwire bietet deshalb nach eigener Darstellung eine interoperable und sichere Lösung für den Informations- und Kommunikationsaustausch an.

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Die Organisation von Unterkünften für Obdachlose in Berlin soll mit Hilfe eines digitalen Buchungssystem vereinfacht werden (1STunningART – stock.adobe.com)
Berlin

Unterkünfte für Obdachlose per Knopfdruck

Die Unterbringung wohnungsloser Menschen in Berlin soll neu organisiert werden. Dazu hat die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im September ein Pilotprojekt gestartet, in dem fünf Unterkünfte über eine Buchungs-Software gesteuert werden.

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Im Projekt „SPELL“ werden Daten- und Informationsquellen von Krisenleitstellen und anderen relevanten Akteuren in eine zentralen Plattform integriert und mit Hilfe von KI nutzbar gemacht (CrazyCloud - stock.adobe.com)
GAIA-X-Projekt

KI-Plattform soll Krisenleitstellen unterstützen

Die Corona-Pandemie und die Flutkatastrophe haben die Defizite im Katastrophenschutz verdeutlicht: Aufgrund der mangelnden Vernetzung fällt es Leitstellen schwer, den Überblick in solchen Krisensituationen zu behalten. Forscher haben jetzt eine KI-basierte Plattform entwickelt, die die Kooperation der beteiligten Akteure erleichtern soll.

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 (chokniti - stock.adobe.com)
KGSt-Forum 2021

Die Zukunft der Verwaltung gestalten

Unter dem Motto „Innovationen.Gemeinsam.Gestalten“ können die Teilnehmer das diesjährige KGSt-Forum sowohl digital als auch in Präsenz erleben. In zehn verschiedenen Themenwelten werden Lösungen für die Zukunft der öffentlichen Verwaltungen präsentiert und diskutiert.

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Bei der KIT Science Week dreht sich alles rund um das Thema künstliche Intelligenz (sdecoret – stock.adobe.com)
5. bis 10. Oktober 2021

KIT Science Week

„Der Mensch im Zentrum Lernender Systeme“ – unter diesem Titel findet die erste KIT Science Week vom 5. bis 10. Oktober 2021 statt. Das neue Veranstaltungsformat des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) bietet interessante Programmformate, um sich mit den Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz (KI) auseinanderzusetzen.

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Das Impfzentrum Essen hat sensible Daten von 13.000 Bürgern per Mail verschickt ( Elke Brochhagen, Stadt Essen)
Essen

Datenpanne im Impfzentrum

Im Impfzentrum der Stadt Essen gab es eine Datenpanne. Am 30. Juli wurden versehentlich persönliche Daten von 13.000 Bürgern in einer Mail an 700 Empfänger verschickt. Die Stadt befindet sich derzeit im Austausch mit der Kassenärztlichen Vereinigung.

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Ab 2. August 2021 wird der Personalausweis mit den EU-Standards eingeführt (mhp – stock.adobe.com)
Bund

Personalausweis wird an EU-Standards angepasst

Künftig sollen deutsche Personalausweise an die EU-Standards angepasst werden. Dabei sollen sowohl das Design als auch die Sicherheitsstandards angeglichen werden. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt damit die EU-Verordnung 2019/1157 um.

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„Können wir uns aus europäischer Perspektive wirkungsvoll vor Angriffen auf Lieferketten schützen?“ Diese und weitere Fragen werden bei der CODE 2021 diskutiert  (j-mel – stock.adobe.com)
20. bis 22. Juli 2021

Jahrestagung „CODE 2021“

Vom 20. bis 22. Juli 2021 findet die virtuelle Jahrestagung des Forschungsinstituts CODE der Universität der Bundeswehr München statt. Thema sind Lieferketten, die einerseits durch analoge Bedrohungen gefährdet sind, andererseits aber auch zunehmend im Fokus von Hackern stehen.

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In Mecklenburg Vorpommern läuft die Vergabe und Kommunikation zur Corona-Impfung über eine digitale Portallösung (Feydzhet Shabanov – stock.adobe.com)
Corona-Impfung

Mecklenburg-Vorpommern setzt auf Impfportal

Um die Vergabe von und die Kommunikation über Corona-Impfungen besser verwalten zu können, hat das Landesamt für Gesundheit und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern ein Online-Portal eingerichtet. Dabei wurde das Land vom IT-Dienstleister EVE Consulting und dem Software-Anbieter artegic unterstützt.

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Jörg Stritzelberger, Leiter der Stabsstelle Digitalisierung der Schorndorfer Stadtverwaltung, hat individuell sinnvolle Funktionen für seine Kollegen selbst gebaut (Stadt Schorndorf)
Mit smarten Tools Effizienz und Bürgerservice verbessern

So gelingt die Digitalisierung in der Verwaltung

Die digitale Transformation ermöglicht transparentere, effizientere Abläufe – nicht nur in Unternehmen, sondern auch in den Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen. Bis zum Jahr 2022 sollen alle Verwaltungsdienstleistungen in Deutschland online zur Verfügung stehen. Doch der Weg dorthin ist weit: Umständliche Abläufe, inkompatible Technik und langwierige Gesetzesänderungen behindern das Vorankommen. Wie Digitalisierung trotzdem angegangen werden kann, zeigt eine schwäbische Kleinstadt. Sie hat ihre internen Prozesse mit einem neuen ECM automatisiert und profitiert von einer enormen Arbeitserleichterung.

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Mit dem webbasierten Termin-System können Termine zur Corona-Impfung gebucht und verwaltet werden (Alexander Limbach – stock.adobe.com)
Corona-Pandemie

Online-Terminsystem für Impfzentren

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hofft noch in diesem Jahr auf die Freigabe eines Impfstoffes gegen Corona. Deshalb werden zurzeit bundesweit Impfzentren vorbereitet. Doch wie können die Impftermine verwaltet werden? Dazu bietet der Software-Entwickler Smart CJM eine digitale Lösung an.

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eGovernment Computing fragte bei bei den Gesundheitsministerien der Bundesländer nach dem Stand der Digitalisierung ihrer Gesundheitsämter  (MQ-Illustrations – stock.adobe.com)
Status quo der Gesundheitsämter

Wie digital ist der Öffentliche Gesundheitsdienst?

Aktuell müssen Gesundheitsbehörden eine täglich steigende Zahl an COVID-19-Infizierten registrieren. Dies fand bislang weitestgehend manuell statt und ist daher mit einem hohen Aufwand verbunden. Nach einem Beschluss im Mai dieses Jahres stellt der Bund nun 50 Millionen Euro für die technische Modernisierung zur Verfügung. Wie viel haben die Länder davon bereits eingesetzt und wo stehen die Gesundheitsämter derzeit bei der digitalen Transformation?

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Smart-City-Konzepte können dabei helfen die Lebensqualität in den Städten zu verbessern (Ico Maker – stock.adobe.com)
Smart-City-Konzepte

Stadt der Zukunft: sauberer, sicherer und effizienter

Staus und volle Züge, knapper Wohnraum und intensiv genutzte öffentliche Räume, Luftverschmutzung und steigende Energiekosten stellen viele Städte vor große Probleme. Eine Lösung versprechen Smart Cities: In diesen sollen durch innovative informations- und datenbasierte Technologien der Ressourcenverbrauch verringert und die Lebensqualität nachhaltig verbessert werden.

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Baden-Württembergs Polizei nimmt Kurs auf die Einführung der E-Akte (Polizei Baden-Württemberg)
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Baden-Württemberg

Polizei: Projekt eAkte in Baden-Württemberg

In einer zunehmend digitalen Welt hat die Polizei ihre Kernaufgabe,­ die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten bzw. herzustellen, weiterhin konsequent zu erfüllen. Dieser dynamisch wachsenden Herausforderung kann die Polizei jedoch nur dann gerecht werden, wenn sie selbst eine entsprechende digitale Kompetenz auf- und ausbaut.

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Ab 2. August 2021 wird der Personalausweis mit den EU-Standards eingeführt (mhp – stock.adobe.com)
Bund

Personalausweis wird an EU-Standards angepasst

Künftig sollen deutsche Personalausweise an die EU-Standards angepasst werden. Dabei sollen sowohl das Design als auch die Sicherheitsstandards angeglichen werden. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt damit die EU-Verordnung 2019/1157 um.

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Bei einer Umfrage des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT geben 90 Prozent an, dass sie mit der Arbeit im Homeoffice zufrieden sind (maglara - stock.adobe.com)
Fraunhofer FIT-Umfrage

Zufriedenheit im Homeoffice steigt

Aufgrund der Corona-Pandemie arbeiten aktuell immer noch zahlreiche Mitarbeiter von zu Hause aus. Doch wie zufrieden sind sie mit dieser Arbeitsweise? Eine Online-Umfrage des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT zeigt: Die Zufriedenheit im Homeoffice ist sowohl bei Teammitgliedern als auch bei Führungskräften noch weiter gestiegen.

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Definierte Standards und einheitliche Schnittstellen sind Voraussetzungen für eine effektive Digitalisierungsarchichtektur (magele-picture - stock.adobe.com)
Gemeinsames Positionspapier von Vitako und DLT

Konzept für eine föderale Digitalisierungsarchitektur

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) stellt die Verwaltungs-IT aller Ebenen mehr denn je vor die Herausforderung, qualitativ hochwertige digitale Lösungen anzubieten. Die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister Vitako hat daher gemeinsam mit dem Deutschen Landkreistag (DLT) ein Positionspapier zur Ausgestaltung einer Digitalisierungsarchitektur erarbeitet. Das Konzept bezieht bisherige IT-Strukturen mit ein und soll zugleich einen übergreifenden Rahmen für eine konstruktive Umsetzung des OZG schaffen.

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Der Standard XRechnung soll den Umgang mit elektronischen Rechnungen in der Öffentlichen Verwaltung vereinheitlichen (mitay20 – stock.adobe.com)
eInvoicing

Die Grundlagen der eRechnung

Seit 27. November 2020 lässt der Bund nur noch die elektronische Rechnungsstellung zu. Da trotz Ablauf dieses Stichtags noch viele Fragen offen bleiben, stellen wir in diesem Beitrag die wichtigsten Informationen zum Thema eRechnung zusammen.

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 (Kreis Borken)
Kreisverwaltung Borken

Dank ECM und eAkte bereit für das Homeoffice

Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich der Kreis Borken mit Enterprise Content Management (ECM), digitalen Workflows und Akten. Mit d.3ecm hatte der Kreis im Jahr 2012 ein offenes, universelles System eingeführt, welches als strategische ECM-Plattform in allen Behördenbereichen eingesetzt werden kann. Inzwischen ist die Kreisverwaltung flächendeckend von der Digitalisierung durchdrungen.

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 (iStock, Computacenter)
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Verwaltungsarbeit im Homeoffice

5 Tipps für sichere Telearbeitsplätze

Nach dem Lockdown sind Mitarbeiter in Behörden teilweise in ihre­ Büros zurückgekehrt, doch auch das Arbeiten von zuhause bleibt für einige das Modell der Wahl. Während vieles im Homeoffice auf Anhieb gut funktioniert hat, war manches eher schwierig – hat aber wichtige Erkenntnisse gebracht. Diese Erfahrungen können die ­IT-Verantwortlichen der Verwaltung jetzt nutzen, um künftig Homeoffice­-Arbeitsplätze und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter zu optimieren und sicherer zu gestalten.

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Im Projekt „SPELL“ werden Daten- und Informationsquellen von Krisenleitstellen und anderen relevanten Akteuren in eine zentralen Plattform integriert und mit Hilfe von KI nutzbar gemacht (CrazyCloud - stock.adobe.com)
GAIA-X-Projekt

KI-Plattform soll Krisenleitstellen unterstützen

Die Corona-Pandemie und die Flutkatastrophe haben die Defizite im Katastrophenschutz verdeutlicht: Aufgrund der mangelnden Vernetzung fällt es Leitstellen schwer, den Überblick in solchen Krisensituationen zu behalten. Forscher haben jetzt eine KI-basierte Plattform entwickelt, die die Kooperation der beteiligten Akteure erleichtern soll.

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Nicole Opiela, Fraunhofer FOKUS zum Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Öffenltichen Verwaltung : „Die Bilanz ist insgesamt sehr positiv. Gerade in Bezug auf menschliche Kontrolle“ (Fraunhofer Fokus, Heiko Stöber)
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Künstliche Intelligenz

„Die Verwaltung ist auf einem guten Weg“

Künstliche Intelligenz (KI) wird zwar aktuell viel diskutiert, in der Öffentlichen Verwaltung ist ihr Einsatz aber noch die Ausnahme. Ende des Jahres erscheint eine Studie des iRightsLab im Auftrag des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT) am Fraunhofer ­FOKUS, in der untersucht wird, inwiefern dabei nachahmenswerte Leitlinien­ befolgt werden. Im Interview erklärt die Projektleiterin Nicole ­Opiela, welche Erkenntnisse die Studie zutage gefördert hat.

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Die digitale Lernplattform sorgt offenstichtlich immer noch für Probleme (Shangarey – stock.adobe.com)
Digitale Lernplattform in Bayern

Noch immer Stress mit Mebis

Die Online-Lernplattform Mebis zur Unterstützung des Distanzunterrichts an bayerischen Schulen steht weiterhin in der Kritik. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte seinen Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) vor Weihnachten dazu aufgefordert, die technischen Probleme des Systems bis zum Schulstart nach den Weihnachtsferien am 11. Januar beseitigen zu lassen. Doch aktuell scheint das System noch immer nicht richtig zu funktionieren.

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