Julia Mutzbauer ♥ eGovernment Computing

Julia Mutzbauer

Redaktion
eGovernment Computing

Artikel des Autors

Die digitale Lernplattform sorgt offenstichtlich immer noch für Probleme
Digitale Lernplattform in Bayern

Noch immer Stress mit Mebis

Die Online-Lernplattform Mebis zur Unterstützung des Distanzunterrichts an bayerischen Schulen steht weiterhin in der Kritik. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte seinen Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) vor Weihnachten dazu aufgefordert, die technischen Probleme des Systems bis zum Schulstart nach den Weihnachtsferien am 11. Januar beseitigen zu lassen. Doch aktuell scheint das System noch immer nicht richtig zu funktionieren.

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Gemäß dem Motto „So geht Zukunft. Digital.“ soll der IT-Planungsrat-Fachkongress 2021 sowohl vor Ort in der Messehalle Dresden als auch virtuell stattfinden
IT-Planungsrat

Fachkongress 2021 in Dresden

Der Freistaat Sachsen richtet am 17. und 18. März 2021 den 9. Fachkongress des IT-Planungsrats aus. Der Kongress soll erstmals sowohl vor Ort in der Messehalle Dresden für bis zu 400 Teilnehmer als auch virtuell mit 1.000 Teilnehmern stattfinden.

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Der Standard XRechnung soll den Umgang mit elektronischen Rechnungen in der Öffentlichen Verwaltung vereinheitlichen
eInvoicing

Die Grundlagen der eRechnung

Seit 27. November 2020 lässt der Bund nur noch die elektronische Rechnungsstellung zu. Da trotz Ablauf dieses Stichtags noch viele Fragen offen bleiben, stellen wir in diesem Beitrag die wichtigsten Informationen zum Thema eRechnung zusammen.

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Durch die Modernisierung des Visa-Informationssystem (VIS) sollen die bisherigen „Datensilos“ innerhalb Europas besser miteinander verbunden werden
Außengrenzen sollen effizienter geschützt werden

Visa-Informationssystem der EU wird modernisiert

Die deutsche Ratspräsidentschaft, das Europäische Parlament und die Europäische Kommission („Trilog“) haben die politischen Verhandlungen zur dauerhaften Modernisierung des digitalen Visa-Informationssystems (VIS) abgeschlossen. Künftig sollen Informationen über Visa für längerfristige Aufenthalte und nationale Aufenthaltstitel der EU Mitgliedstaaten im VIS verfügbar und europaweit abrufbar sein.

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Smart-City-Konzepte können dabei helfen die Lebensqualität in den Städten zu verbessern
Smart-City-Konzepte

Stadt der Zukunft: sauberer, sicherer und effizienter

Staus und volle Züge, knapper Wohnraum und intensiv genutzte öffentliche Räume, Luftverschmutzung und steigende Energiekosten stellen viele Städte vor große Probleme. Eine Lösung versprechen Smart Cities: In diesen sollen durch innovative informations- und datenbasierte Technologien der Ressourcenverbrauch verringert und die Lebensqualität nachhaltig verbessert werden.

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Dr. Alfred Kranstedt, Direktor des ITZBund, wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands von NExT e.V. gewählt
Personalie

Vorstandswahl bei NExT e.V.

Mit der planmäßig angesetzten Vorstandswahl hat der Verein „Netzwerk: Experten für die digitale Transformation der Verwaltung“ (NExT e.V.) seinen Vorsitzenden Dr. Sven Egyedy und das Vorstandsmitglied Dr. Hans-Günter Gaul bestätigt. Das Amt des stellvertretenden Vorsitzes wurde mit Herrn Dr. Alfred Kranstedt, Direktor des ITZBund, neu besetzt.

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Mit dem webbasierten Termin-System können Termine zur Corona-Impfung gebucht und verwaltet werden
Corona-Pandemie

Online-Terminsystem für Impfzentren

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hofft noch in diesem Jahr auf die Freigabe eines Impfstoffes gegen Corona. Deshalb werden zurzeit bundesweit Impfzentren vorbereitet. Doch wie können die Impftermine verwaltet werden? Dazu bietet der Software-Entwickler Smart CJM eine digitale Lösung an.

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In Nordrhein-Westfalen ist die Nutzung des Online-Service für Gewerbeanzeigen seit März 2020 deutlich gestiegen
Nordrhein-Westfalen

Online-Gewerbeanzeigen nehmen rasant zu

In Nordrhein-Westfalen können Unternehmer über das „Wirtschafts-Service-Portal.NRW“ ihr Gewerbe vollständig digital und medienbruchfrei an-, um- und abmelden. Nach den Informationen des IT-Dienstleisters publicplan, der im Auftrag des Landes das Portal aufgebaut hat, ist die Nutzung des Online-Dienstes im März 2020 um 275 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

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Der Digital-Gipfel 2020 findet virtuell statt
Digital-Gipfel 2020

„Digital nachhaltiger leben“

Auf dem fünften Digital-Gipfel des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWi) und Energie wird in diesem Jahr diskutiert, welche Möglichkeiten die Digitalisierung für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung bietet. In diesem Jahr findet der Kongress am 30. November und 1. Dezember statt. An beiden Tagen wird die Veranstaltung ausschließlich virtuell durchgeführt.

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Über das Breitbandportal können Telekommunikationsunternehmen die Genehmigung der Leitungsverlegung online beantragen
Breitbandausbau

Digitales Antragsverfahren soll für Beschleunigung sorgen

Künftig können Telekommunikationsunternehmen die Genehmigung der Leitungsverlegung online beantragen. Das digitale Verfahren ist bereits in sieben Pilotkommunen in Hessen und Rheinland-Pfalz verfügbar. Damit soll der Ausbau von flächendeckenden Gigabitnetzen zunächst in der Metropolregion Rhein-Neckar und später in ganz Deutschland beschleunigt werden.

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Künftig präsentiert Google die Antworten des Nationalen Gesundheitsportals in hervorgehobenen Info-Kästen
Nationales Gesundheitsportal

BMG startet Zusammenarbeit mit Google

Wer im Internet nach verlässlichen Informationen zu Gesundheitsthemen wie Grippe, Migräne oder Allergien sucht, soll künftig leichter fündig werden. Bei einer medizinischen Stichwortsuche präsentiert die Suchmaschine Google ab sofort die Antworten des Nationalen Gesundheitsportals in einem hervorgehobenen Info-Kasten.

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eGovernment Computing fragte bei bei den Gesundheitsministerien der Bundesländer nach dem Stand der Digitalisierung ihrer Gesundheitsämter
Status quo der Gesundheitsämter

Wie digital ist der Öffentliche Gesundheitsdienst?

Aktuell müssen Gesundheitsbehörden eine täglich steigende Zahl an COVID-19-Infizierten registrieren. Dies fand bislang weitestgehend manuell statt und ist daher mit einem hohen Aufwand verbunden. Nach einem Beschluss im Mai dieses Jahres stellt der Bund nun 50 Millionen Euro für die technische Modernisierung zur Verfügung. Wie viel haben die Länder davon bereits eingesetzt und wo stehen die Gesundheitsämter derzeit bei der digitalen Transformation?

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In der Politik sollten Daten laut Veritas als strategische Ressource verstanden und auf angemessenem Niveau gesichert werden
Cyber-Security

Datensicherung im digitalen Wahlkampf

Cyber-Angriffe auf IT-Systeme politischer Organisationen nehmen zu. US-Behörden warnen: Hacker greifen auch in den aktuellen Wahlkampf der Vereinigten Staaten ein, indem sie Bürger, Parteien, Behörden oder Wahlkampfteams ins Visier nehmen. Auch in Deutschland besteht dieses Risiko. Im Hinblick auf die Bundestagswahlen 2021 stellt der Securtiy-Anbieter Veritas deshalb vier Lösungsansätze vor.

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Neben dem weiteren Ausbau will das Unternehmen Francotyp-Postalia (FP) vor allem für die bessere Anbindung von De-Mail an die digitale Weiterverarbeitung innerhalb der Verwaltung sorgen
Schleswig-Holstein

FP will De-Mail vorantreiben

Über De-Mail können Nutzer verschlüsselt und rechtssicher vertrauliche Dokumente austauschen. Der eMail-Service kombiniert die Schnelligkeit von eMails mit der Sicherheit eines Briefes und der Nachweisbarkeit eines Einschreibens. Das Unternehmen Francotyp-Postalia (FP) stattet nun Kommunen und Landesbehörden in Schleswig-Holstein mit De-Mail aus.

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Jörg Stritzelberger, Leiter der Stabsstelle Digitalisierung der Schorndorfer Stadtverwaltung, hat individuell sinnvolle Funktionen für seine Kollegen selbst gebaut
Mit smarten Tools Effizienz und Bürgerservice verbessern

So gelingt die Digitalisierung in der Verwaltung

Die digitale Transformation ermöglicht transparentere, effizientere Abläufe – nicht nur in Unternehmen, sondern auch in den Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen. Bis zum Jahr 2022 sollen alle Verwaltungsdienstleistungen in Deutschland online zur Verfügung stehen. Doch der Weg dorthin ist weit: Umständliche Abläufe, inkompatible Technik und langwierige Gesetzesänderungen behindern das Vorankommen. Wie Digitalisierung trotzdem angegangen werden kann, zeigt eine schwäbische Kleinstadt. Sie hat ihre internen Prozesse mit einem neuen ECM automatisiert und profitiert von einer enormen Arbeitserleichterung.

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Die digitale Lernplattform sorgt offenstichtlich immer noch für Probleme
Digitale Lernplattform in Bayern

Noch immer Stress mit Mebis

Die Online-Lernplattform Mebis zur Unterstützung des Distanzunterrichts an bayerischen Schulen steht weiterhin in der Kritik. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte seinen Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) vor Weihnachten dazu aufgefordert, die technischen Probleme des Systems bis zum Schulstart nach den Weihnachtsferien am 11. Januar beseitigen zu lassen. Doch aktuell scheint das System noch immer nicht richtig zu funktionieren.

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Mit dem webbasierten Termin-System können Termine zur Corona-Impfung gebucht und verwaltet werden
Corona-Pandemie

Online-Terminsystem für Impfzentren

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hofft noch in diesem Jahr auf die Freigabe eines Impfstoffes gegen Corona. Deshalb werden zurzeit bundesweit Impfzentren vorbereitet. Doch wie können die Impftermine verwaltet werden? Dazu bietet der Software-Entwickler Smart CJM eine digitale Lösung an.

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Smart-City-Konzepte können dabei helfen die Lebensqualität in den Städten zu verbessern
Smart-City-Konzepte

Stadt der Zukunft: sauberer, sicherer und effizienter

Staus und volle Züge, knapper Wohnraum und intensiv genutzte öffentliche Räume, Luftverschmutzung und steigende Energiekosten stellen viele Städte vor große Probleme. Eine Lösung versprechen Smart Cities: In diesen sollen durch innovative informations- und datenbasierte Technologien der Ressourcenverbrauch verringert und die Lebensqualität nachhaltig verbessert werden.

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Mit einer Kombination aus On-Premises-Rechenzentrum und Cloud-Diensten können  Anwendungen schnell und sicher modernisiert werden
#gesponsert
Digitalisierung

Mit leistungsstarken Partnern zur sicheren Behörde

Sichere IT-Infrastrukturen bereitzustellen, zählt für Behörden zu den größten Herausforderungen im Jahr 2021 – vom einzelnen Arbeitsplatz über das Netzwerk bis zur sicheren Vorhaltung sensibler Bürgerdaten. Gleichzeitig sollen bürgernahe Anwendungen schnell modernisiert bzw. entwickelt werden. Dr. André Schulz, VMware, gibt Antworten auf die drängendsten Fragen, die sich IT-Verantwortliche auf dem Weg zur digitalen Behörde stellen.

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Gemäß dem Motto „So geht Zukunft. Digital.“ soll der IT-Planungsrat-Fachkongress 2021 sowohl vor Ort in der Messehalle Dresden als auch virtuell stattfinden
IT-Planungsrat

Fachkongress 2021 in Dresden

Der Freistaat Sachsen richtet am 17. und 18. März 2021 den 9. Fachkongress des IT-Planungsrats aus. Der Kongress soll erstmals sowohl vor Ort in der Messehalle Dresden für bis zu 400 Teilnehmer als auch virtuell mit 1.000 Teilnehmern stattfinden.

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Der Standard XRechnung soll den Umgang mit elektronischen Rechnungen in der Öffentlichen Verwaltung vereinheitlichen
eInvoicing

Die Grundlagen der eRechnung

Seit 27. November 2020 lässt der Bund nur noch die elektronische Rechnungsstellung zu. Da trotz Ablauf dieses Stichtags noch viele Fragen offen bleiben, stellen wir in diesem Beitrag die wichtigsten Informationen zum Thema eRechnung zusammen.

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Computacenter unterstützt die Öffentliche Verwaltung mit einem ganzheitlichen Ende-zu-Ende Beratungsansatz
#gesponsert
Modernes Datenmanagement und -analyse

Aus Wissen Werte schaffen

Auch durch das Onlinezugangsgesetz (OZG) ist die Digitalisierung der Öffentlichen Verwaltung in vollem Gang. Das damit verbundene Datenwachstum steigt exponentiell. Mit dem richtigen Datenmanagement lassen sich aus diesen Informationen wichtige Erkenntnisse gewinnen und daraus die notwendigen Maßnahmen zur Optimierung von digitalen Geschäftsprozessen herbeiführen.

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eGovernment Computing fragte bei bei den Gesundheitsministerien der Bundesländer nach dem Stand der Digitalisierung ihrer Gesundheitsämter
Status quo der Gesundheitsämter

Wie digital ist der Öffentliche Gesundheitsdienst?

Aktuell müssen Gesundheitsbehörden eine täglich steigende Zahl an COVID-19-Infizierten registrieren. Dies fand bislang weitestgehend manuell statt und ist daher mit einem hohen Aufwand verbunden. Nach einem Beschluss im Mai dieses Jahres stellt der Bund nun 50 Millionen Euro für die technische Modernisierung zur Verfügung. Wie viel haben die Länder davon bereits eingesetzt und wo stehen die Gesundheitsämter derzeit bei der digitalen Transformation?

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Künftig können Laborergebnisse mithilfe des Deutschen Elektronischen Melde- und Informationssystems für den Infektionsschutz (DEMIS) schneller übermittelt werden
gematik unterstützt RKI-Projekt für optimierte Meldewege

DEMIS: Corona-Befunde elektronisch übermitteln

Mithilfe des Deutschen Elektronischen Melde- und Informationssystems für den Infektionsschutz (DEMIS) sollen Laborergebnisse bei übertragbaren Krankheiten wie COVID-19 künftig elektronisch übermittelt werden, damit sie früher vorliegen. Seit April 2020 unterstützt die gematik gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) das Robert Koch-Institut (RKI) bei der zügigen Umsetzung des Projekts.

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