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Außenministerium von Norwegen: Drahtlos – aber sicher!

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Entscheidung für ein drahtloses Netzwerk

Im April 2006 bat das Außenministerium das Marktforschungsunternehmen Gartner um eine Stellungnahme zu Anbietern, die drahtlose Netzwerkinfrastrukturen (WLAN) implementieren können, die auf höchste Sicherheitsanforderungen und einfache Bereitstellung in Außenstellen ausgerichtet sind. Drei Anbieter, unter ihnen Aruba, kamen in die engere Wahl und erhielten die Möglichkeit, ihre Lösungen zu präsentieren.

Im Sommer 2006 konnte nur Aruba eine praktikable Lösung vorstellen, die mit einer vertretbaren Anzahl an Geräten auskam und ohne den Einsatz spezialisierter Techniker in den Außenstellen installiert werden konnte.

Der Aufbau der drahtlosen Netzwerkinfrastruktur begann im Spätsommer 2007 mit Probe-Installationen in mehreren Botschaften, dem Aufbau eines drahtlosen Büros im Schulungszentrum des Ministeriums in Oslo und der Bereitstellung von drahtlosen Internetzugängen für Gäste im Hauptgebäude. Derzeit wird die Lösung nach und nach an allen Standorten installiert. Ende 2008 lief sie bei 60 Botschaften im Regelbetrieb, bis Mitte 2009 soll sie in allen 109 Botschaften installiert sein.

„An mehreren Standorten wurden bereits zuvor verschiedene Einzellösungen genutzt, wie sie für kleine Büros typisch sind“, erklärt Østebø. „Nach der Umstellung auf die Lösung von Aruba berichteten die betreffenden Büros von erheblich verbesserter Netzabdeckung innerhalb der Gebäude.“

Ergänzend zur Lösung für die Botschaften setzt das Außenministerium an den Heimarbeitsplätzen wichtiger Mitarbeiter Remote Access Points (RAPs) von Aruba ein. Diese Komponenten wurden für Unternehmen mit mobilen Mitarbeitern entwickelt. Standard Access Points von Aruba werden mit der RAP-Software ausgestattet und stellen sichere Verbindungen her, die mit VPN-Verbindungen vergleichbar sind, jedoch keine Client-Software erfordern und vor Ort ohne Konfiguration sofort einsetzbar sind.

„Wir dehnen das sichere Netzwerk des Ministeriums auf die Heimbüros aus, sodass unsere Mitarbeiter auch außerhalb des Büros sicher arbeiten können. Gleichzeitig bieten wir eine SSID für Familienmitglieder an, sodass diese das Internet über eine sichere Verbindung nutzen können“, führt Østebø aus. „Und die über RAPs verbundenen Mitarbeiter konnten erfreut feststellen, dass die Netzwerkbindung genauso schnell ist wie im Büro und erheblich schneller als mit einem VPN-Client auf dem PC.“

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