Best Practice in Leipzig

Ausfallsichere Server im Kindernotfallzentrum

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Es begann mit einem einzigen Computer ...

1991, bei der Gründung ihrer Kinderarztpraxis, hatte Dr. Teichmann mit einem einzigen Computer begonnen, der für die ganze Praxis alle Aufgaben übernahm und den sich die Mitarbeiter teilen mussten. 2002, beim Umzug in die heutigen Praxisräume und mit Erweiterung von einer normalen Kinderarztpraxis in ein rund um die Uhr einsatzbereites Kindernotfallzentrum, war es dann schon ein kleines Netz mit acht Arbeitsplätzen.

Als Software für die Abbildung der fachlichen Aufgaben der Praxis wurde und wird von Anfang an bis heute die Lösung ixx.isynet des Anbieters für Arztinformationssysteme medatixx verwendet; die Lösung hat sich in der Praxis bewährt und ist mit den Anforderungen mitgewachsen.

Zu den grundlegenden Anforderungen an die IT des Kindernotfallzentrums gehört die ständige Verfügbarkeit. „Wir sind in Diagnostik und Therapie heute darauf angewiesen, dass unsere IT ständig funktioniert“, erklärt Dr. Teichmann.

„Verwaltungsaufgaben wie die Rechnungsstellung lassen sich zwar verschieben und nachholen, aber wenn es um Behandlungen geht, können wir uns keine Ausfälle leisten, etwa bei der digitalen Patientenakte oder bei der heute so wichtigen medizinischen Dokumentation.“

In diesen Bereichen sind die Anforderungen in den letzten Jahren erheblich gestiegen, und viele Abläufe im Praxisbetrieb sind ohne IT-Unterstützung gar nicht mehr möglich. „Wenn der Praxisserver ausfällt, kommt es zu erheblichen Wartezeiten für die Patienten und jedes Rezept muss wieder mit der Hand ausgestellt werden“, ergänzt Dr. Teichmann.

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