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Interview Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Grundverständnis

| Redakteur: Manfred Klein

Der IT-Beauftragte des Bundes, Staatssekretär Dr. Hans Bernhard Beus, zieht im Interview mit eGovernment Computing eine Zwischenbilanz seiner bisherigen Amtszeit und wirft einen Blick auf die noch vor ihm liegenden Aufgaben.

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Staatssekretär Beus will mehr Transparenz bei IT-Leistungen und Kosten sowie mehr Fortschritte bei der IT-Konsolidierung und -Nachfragebündelung erzielen
Staatssekretär Beus will mehr Transparenz bei IT-Leistungen und Kosten sowie mehr Fortschritte bei der IT-Konsolidierung und -Nachfragebündelung erzielen
( Archiv: Vogel Business Media )

Vor allem will er mehr Transparenz bei IT-Leistungen und Kosten sowie mehr Fortschritte bei der IT-Konsolidierung und -Nachfragebündelung erzielen.

Herr Beus, es ist ja gute Tradition, nach 100 Tagen in einem Amt erstmals Bilanz zu ziehen. Wie schätzen Sie die Ergebnisse des ersten Halbjahres als IT-Beauftragter des Bundes ein?

Beus: Mein erstes Halbjahr im Amt war durch meine Einarbeitung, das Aufsetzen der neuen Struktur und die Erarbeitung eines Umsetzungsplans sowie durch viele Kontakte nach innen und nach außen geprägt. Der Aufbau der Gremien in Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Rat der IT-Beauftragten und in der IT-Steuerungsgruppe ist gut verlaufen. Darüber hinaus haben wir mit dem Umsetzungsplan einen gemeinsamen Fahrplan für die weitere ressortübergreifende Zusammenarbeit verabschiedet. Das Erreichte ist ein erster Schritt in die Richtung hin zu einer ressortübergreifenden IT-Steuerung des Bundes. Die Aufgaben, die vor uns liegen, sind aber noch sehr umfangreich. Man muss auch allen Beteiligten zugestehen, dass dies eine neue Situation und Herausforderung ist. Hier muss sich erst jeder in seine Rolle hineinfinden, bevor man von eingespielten Verfahren und Abläufen sprechen kann. Ich bin überzeugt davon, dass wir auf einem guten Weg sind.

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