Fujitsu-Hausmesse am 19. und 20. November in München

Auch bei Innovationen steht der Mensch im Mittelpunkt

| Redakteur: Susanne Ehneß

Authentifizierung

Fujitsu stellt zudem die weltweit erste berührungsfreie biometrische Authentifizierungslösung unter Einbezug seines „PalmSecure“-Sensors im mobilen und stationären Einsatz vor. Der Sensor erfasst die Hand­flächenvenenstruktur per Nahinfrarotlicht, um eine hochgradig sichere Personen-Authentifizierung zu ­gewährleisten.

Die Biometrie-Lösung ist zukunftsträchtig, weil sie laut Fujitsu anwenderfreundlich, technisch robuster und sicherer als andere biometrische Kontrollen ist. Sie sei 10 Mal sicherer als ein Scan der Iris im menschlichen Auge, 100 Mal sicherer als die Authentifizierung über den Fingerabdruck und 1.000 Mal sicherer als die Gesichtserkennung.

Cloud- und Shared Service

In München können sich Besucher außerdem darüber informieren, wie in öffentlichen Verwaltungen moderne Cloud- sowie Shared-Service-Ansätze umgesetzt werden können. Fujitsu verfügt über ein umfassendes End-to-End-Cloud-Portfolio, das Trusted Public-, Private- und Hybrid-Cloud-Optionen beinhaltet.

Die Experten von Fujitsu informieren über die Möglichkeiten und den Nutzen des Cloud-Portfolios und der Cloud-Beratungsservices. Hierzu zählt auch die „Fujitsu Cloud Business Reference Architecture“.

Bildungsinfrastruktur

Auf dem Forum können Besucher die Lösung „Securon for Schools“ live erleben, die Fujitsu im Oktober dieses Jahres auf den Markt gebracht hat. Bei Securon handelt es sich um eine ganzheitliche, modular aufgebaute Lösung, die modernes Arbeiten in verteilten Organisationen effizient, benutzerfreundlich und sicher unterstützen soll.

In seiner spezifischen Ausprägung Securon for Schools unterstützt sie computer­gestütztes Lernen in Schulen: Lernmittel, Lernart und pädagogische Konzepte sollen sich hierbei in einer neutralen, IT-basierten Lernplattform kombinieren lassen.

Digitale Souveränität

„IT-Sicherheit Made in Germany“ wird über das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Digitale Souveränität“ greifbar gemacht. Fachbesucher erhalten Einblick in erste Komponenten und können mit Fachleuten von Fujitsu über dieses Konzept diskutieren.

Angesichts der zahlreichen möglichen Angriffspunkte können Informationen laut Fujitsu nur dann angemessen geschützt werden, wenn schutzbedürftige Programme und Inhalte separiert werden. Eine „Kapselung“ ermögliche sichere Anwendungen und sichere Datenübertragung sogar in einer unsicheren IT-Umgebung. Bestehende Hardware und Netzwerk-Infrastrukturen könnten weiterhin genutzt werden.

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